Nicht jeder Schnitt steht jeder Frau. Trägerlos geht nur bei schmalen Schultern und schlanken, straffen (Ober-)Armen, gerade Schnitte stehen nur großen Frauen, Prinzessinnenroben sind grundsätzlich schwierig, außer ihr seid Gast auf dem Wiener Opernball. Was immer geht - in den unterschiedlichsten Variationen und was zudem wirklich bequem sitzt sind Goddess-Schnitte (denkt einfach an die Roben griechischer und römischer Göttinnen).
Achtet außerdem auf Stoffe, die ganzjährig passen. Samt im Hochsommer ist schwierig, genauso wie hauchzart-transparente Seide im Winter.
Auch die Farbe eures Vorratsabendkleides sollte eher zeitlos sein. Nachdem wir zu allermeist Abendkleider für Hochzeiten brauchen - unterstelle ich jetzt mal - kauft kein weißes Kleid, weiß gehört der Braut. Entgegen mancher Gerüchte geht als Hochzeitsgast durchaus auch schwarz, nur nach Trauer sollte es nicht aussehen, pimpt also im Fall der Fälle mit Accessoires. (^.^)
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Meine beiden Abendkleider, mit denen ich bestens über die Runden komme. (^.^) |
Ein langes Kleid für die Hochzeit ist ein Symbol für Eleganz und Klasse. Perfekt für jede Feierlichkeit, unterstreicht es den besonderen Charakter des Anlasses. Mit einem langen Kleid kann sich jede Frau wie eine Prinzessin fühlen. Feine Spitze, zarte Stoffe und raffinierte Schnitte schaffen eine ideale Harmonie, die die Blicke auf sich zieht und jede Braut zum Strahlen bringt.
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