Sonntag, 29. Dezember 2013

Unsere Verlobungsfeier - ein kleiner Empfang vorab

Anlässlich unserer Verlobungsfeier in einem Café (wir haben zu Hause nicht genug Platz um die gesamte Familie unterzubringen) gab es zum sammeln und kennen lernen einen kleinen Steh-Sektempfang bei uns. Selbstverständlich gabs dazu auch Häppchen. Aus ein paar Häppchen wurde bei uns aber dann doch ein kaltes Buffet. (^.^)

Die wunderschönen Canapé-Platten hat mein Liebster gezaubert, der einige Jahre in der Gastronomie gearbeitet hat und dort etliche Großveranstaltungen mit Buffets ausgestattet hat, daher sehen die Arrangements auch so perfekt aus. (^.^)

"Kalte Platte" ist ja eigentlich die hohe Kunst der Küche der 50er und 60er, allerdings wollte ich auch noch was beitragen und das sollten die absoluten Stilelemente des kalten Buffets der 50er und 60er werden die bis heute noch auf Kindergeburtstagen zu  finden sind: Käseigel und Wiener im Schlafrock. Beides ist noch dazu super leicht zu machen und lässt sich auch noch klasse vorbereiten.

Der Käseigel
Den Körper habe ich aus zwei Styroporhalbkugeln geformt und mit Alufolie eingeschlagen. Die Augen sind Nelken, als Ohren habe ich halbierte Weintrauben verwendet. Der Igelkörper wird nun noch mit Käsespießchen gespickt. Ich habe hierzu rund 700 g Gouda, sowie weiße und rote Weintrauben, Silberzwiebeln, rote und gelbe Tomaten und grüne Oliven verwendet. Zum Aufspießen habe ich ordinäre Zahnstocher benutzt  - so entsteht auch ein richtiger Igelstachelpelz. Den Igel habe ich bereits am Vortag fertiggestellt und in den Kühlschrank gepackt. Vor dem Servieren braucht der Käse dann aber noch 20 Minuten bei Zimmertemperatur um seinen Geschmack voll zu entfalten.

Wiener im Schlafrock
Ich habe extra Miniwiener gekauft. Sollte euer Metzger des Vertrauens sowas nicht im Sortiment haben, gehen auch normale Wiener, die ihr dann eben halbiert oder besser sogar noch drittelt. Was nicht geht sind Wiener aus dem Glas, die sind zu schleimig-matschig, das schwimmt euch davon. Neben den Wienern braucht ihr Blätterteig, Ketchup und Eigelb. Den Blätterteig leicht ausrollen, dünn mit Ketchup bestreichen in dünne Bahnen schneiden - so dass von den Wienern hinten und vorne noch ein Stückchen rausschaut. Die Wiener so in den Blätterteig wickeln dass sich der Teig leicht überlappt und mit der Schnittkante nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Falls ihr vorbereiten wollt wie ich: all das bereits am Vortag machen, mit Frischhaltefolie abdecken und kühl stellen. Den Blätterteig mit Eigelb einpinseln (das habe ich im Eifer des Gefechts vergessen, daher sind meine Schlafröcke etwas hell geworden) und im Ofen bei 180° C Ober-/Unterhitze ettwa 20 Minuten backen und fertig (^.^).

Und wie war der Empfang: tja, was soll ich sagen: zu kurz, sprich alle Beteiligten hatten Spaß, es hat allen geschmeckt und wir hätten locker schon etwas früher loslegen können, so entspannt und angenehm war die Runde.

Samstag, 28. Dezember 2013

Unsere Verlobungsfeier

Heute, am Tag unserer offiziellen Verlobung möchte ich keinen Post schreiben. Trotzdem sollt ihr teilhaben (^.^) Ich habe euch eine kleine Collage gebastelt:

Freitag, 27. Dezember 2013

Top Rolls - The Full-Wave Reverse Roll

Weiter gehts in meinem Vintage-Frisuren-Special mit dem Legen einer Full-Wave Reverse Roll. Wie der Name schon sagt: die Roll hat eine volle Welle, was ihr einen besonderen Glamour gibt.

Damit ihr nicht genauso Erfahrungslernen müsst wie ich: die ideale Haarlänge in der Ponypartie für Half-Wave Reverse Rolls mit der klassischen Anzahl von 12 Pin Curls liegt bei etwa 16 bis 19 cm (etwa zwei Finger breit über die Nasenspitze hinaus). Eure Haare sollten in der Ponypartie jedoch mindestens 12 cm lang sein (etwa bis zur Mitte des Nasenrückens), damit die Roll was wird. Länger geht auch, allerdings müsst ihr dann die Anzahl der Pin Curls auch kleiner werden lassen, damit eure Haare nicht zu fluffig und damit nicht mehr legbar werden. Recht viel länger als 30 cm in der Ponypartie - also etwa bis zum Kinn - sollten eure Haare aber nicht sein, wenn ihr euch eine Reverse Roll legen möchtet.

Jetzt gehts aber wirklich ans machen:
Haare waschen und lufttrocknen lassen bis sie nur noch leicht feucht sind, bzw die Haare leicht anfeuchten.

Die Ponypartie in einem Viereck abteilen, die übrigen Haare zur Seite stecken. Gleichmäßig große Strähnen abteilen, mit Festiger einsprühen und die vorderste Reihe zu vier stehend nach vorne gewickelten Pin Curls legen. Dabei wird die erste Reihe Pin Curls vor dem Feststecken leicht vorgeschoben, so dass am Haaransatz eine Welle entsteht. Die übrigen Haare der Ponypartie legt ihr in zwei Reihen à vier Pin Curls zu stehend nach hinten gewickelten Pin Curls.

Die Haare komplett durchtrocknen lassen - am besten über Nacht.

Die Pin Curls vorsichtig lösen und erstmal nicht erschrecken: wenn das, was ihr jetzt auf dem Kopf hat, wie das Nest eines psychedelisch entrückten Vogels, dann ist es genau richtig. (^.^) Bürstet jetzt euer Haar schräg nach hinten oben über euren Handrücken aus, bis sich es quasi freiwillig zu einer Roll eindrehen mag (keine Sorge, das geht ganz schnell).

Folgt nun genau dieser Rolle und wickelt sie runter bis zum Kopf. Mit Bobby Pins feststecken. Nehmt so viele dass ihr euch sicher fühlt, übertreibts aber nicht, bei mir reichen normalerweise 3 - 4 (auf den Bildern unten trage ich übrigens 0 Bobby Pins). Und bitte meine Damen: Bobby Pins sollen die Haare unsichtbar in Form halten. Eine Dame der 20er, 30er, 40er, 50er oder 60er hätte niemals freiwillig das Haus verlassen, wenn sie gewusst hätte, dass man ihre Haarnadeln sieht. Und: das sieht auch heute noch sch... aus. Das nur mal am Rande. Eventuell müsst ihr eure Full-Wave noch etwas nacharbeiten, damit sie besser sitzt. Setzt dafür einen Haarreif genau in die Welle und nebelt die Top Roll mit ordentlich Haarspray ein. Trocknen lassen und den Haarreif wieder vorsichtig herausnehmen. Spätestens jetzt sitzt die Full-Wave aber Bombe. (^.^) Glaubt ihr nicht? Probierts aus und drückt eure Reverse Roll mal platt. Pling, da isse wieder (^.^) Der reinste Schachtelteufel, oder? (^.^)
Abstehende Härchen lassen sich mit Pomade glätten. Wer mag oder wer viel tanzen will oder sich sonstwie hoher Luftfeuchtigkeit aussetzt, gibt noch Haarspray drüber. Fertig!

Montag, 23. Dezember 2013

Einen nicht mehr schließenden Reißverschluss reparieren

Jeder kennt es vermutlich - ein Reißverschluss der nicht mehr schließt, sprich sich nach dem Zuziehen wieder öffnet. Eigentlich nur eine Kleinigkeit, dennoch macht ein solch kaputter Reißverschluss ein ganzes Kleidungsstück nutzlos. Einen Reißverschluss einnähen muss man können, einen Reißverschluss einnähen lassen muss man teuer bezahlen.

Es gibt aber auch einen kleinen Trick, wie sich ein Reißverschluss schnell und leicht wieder reparieren lässt. Diese Reparatur ist zwar nichts für die Ewigkeit, sie verlängert die Lebensdauer eines Reißverschlusses aber dennoch um ein Vielfaches. Das folgende funktioniert allerdings nur bei Metallreißverschlüssen:

Ihr braucht dazu nichts weiter als eine Spitz- oder eine Rundzange, mit der ihr in die Öse des Schiebergriffs kommt. Genau darunter befindet sich eine kleine Blattfeder, die im Schieber die Reißverschlusszähnchen zum Schließen nach unten drückt. Ist diese Blattfeder durch Ausleiern zu weit von den Zähnchen weg, werden diese nicht mehr richtig ineinandergedrückt und der Reißverschluss öffnet sich wieder. Jetzt drückt ihr behutsam (wirklich behutsam drückt ihr zu fest, ist der Reißverschluss wirklich im Eimer - behutsam meint hier wie ein kräftiger Händedruck - sollte es immer noch nicht funktionieren, wiederholt den Vorgang lieber) den Schieber zusammen und fertig, das wars schon. (^.^)


Samstag, 21. Dezember 2013

Altbayerischer Wurstsalat

So Leute, heute gibts mein Rezept für einen echten altbayerischen Wurstsalat. Jede bayerische Familie hat vermutlich ihr eigenes Rezept für "ihren" bayerischen Wurstsalat - die wesentlichen Eckdaten sind jedoch immer die gleichen: das Ding heißt Wurstsalat, damit ist - wie der Name schon sagt - hauptsächlich Wurst drin, dazu für den Geschmack noch Zwiebeln und ggf. eingelegte Gurken und das wars. Die Wurst der Wahl ist dabei in Altbayern übrigen die Regensburger, wahlweise fein oder grob, aber keine andere (fränkischer Wurstsalat wird mit Stadtwurst gemacht, Wurstsalat mit Lyoner kommt aus dem Elsass und in Österreich kommt Extrawurst in den Wurstsalat - soviel mal in aller Kürze und Unvollständigkeit zum Lokalkolorit). Die Marinade beim altbayerischen Wurstsalat ist eine Essig-Öl-Marinade, die auf unterschiedlichste Art und Weise abgeschmeckt werden kann. Nachdem die Köchinnen in meiner Familie wohl durch die Bank nicht auf groß Tamtam standen (scheint genetisch zu sein), ist unsere Familienvariante ganz leicht und mit nur wenigen Basiszutaten zuzubereiten. Ich selbst habe nicht mehr viel angepasst, ich bin lediglich mit der Ölmenge runtergegangen. Meine Oma hat noch Essig und Öl zu gleichen Teilen (jeweils 6 Esslöffel) in ihre Marinade gemacht. Ich finde, dass der Wurstsalat mit nur einem Esslöffel Öl noch genauso gut schmeckt (bei weniger dann allerdings nicht mehr - ich habs ausprobiert).


Man nehme also für 4 Portionen:
4 grobe Regensburger
1 Zwiebel
1 Bund Schnittlauch
6 EL Essig
1 TL Salz
1 TL schwarzer Pfeffer
1 EL Öl
4 EL Wasser

Zubereitung:
Die Regensburger häuten, in dünne scheiben schneiden und in eine Schüssel geben. Die Zwiebel schälen, halbieren, in feine Ringe schneiden und auf die Wurst geben. Aus dem Essig, dem Öl, dem Wasser sowie Salz und Pfeffer in einem Becher die Marinade anrühren und über Wurst und Zwiebeln gießen. Die Schale abdecken und den Wurstsalat im Kühlschrank noch mindestens eine Stunde durchziehen lassen. Vor dem Servieren den Schnittlauch in Röllchen schneiden und über den Wurstsalat streuen.

Der Wurstsalat hält sich gut abgedeckt und im Kühlschrank aufbewahrt zwei bis drei Tage.

Freitag, 20. Dezember 2013

Top Rolls - The Half-Wave Reverse Roll

Weiter gehts in meinem Vintage-Frisuren-Special mit dem Legen einer Half-Wave Reverse Roll. Wie der Name schon sagt: die Roll hat eine halbe Welle, was ihr einen besonderen Glamour gibt, ohne zu viel zu sein.

Damit ihr nicht genauso Erfahrungslernen müsst wie ich: die ideale Haarlänge in der Ponypartie für Half-Wave Reverse Rolls mit der klassischen Anzahl von 8 Pin Curls liegt bei etwa 14 bis 17 cm (etwa Nasenspitze bis ein bis zwei Finger breit darüber hinaus). Eure Haare sollten in der Ponypartie jedoch mindestens 12 cm lang sein (etwa bis zur Mitte des Nasenrückens), damit die Roll was wird. Länger geht auch, allerdings müsst ihr dann die Anzahl der Pin Curls auch kleiner werden lassen, damit eure Haare nicht zu fluffig und damit nicht mehr legbar werden. Recht viel länger als 30 cm in der Ponypartie - also etwa bis zum Kinn - sollten eure Haare aber nicht sein, wenn ihr euch eine Reverse Roll legen möchtet.

Jetzt gehts aber wirklich ans machen:
Haare waschen und lufttrocknen lassen bis sie nur noch leicht feucht sind, bzw die Haare leicht anfeuchten.

Die Ponypartie in einem Viereck abteilen, die übrigen Haare zur Seite stecken. Gleichmäßig große Strähnen abteilen, mit Festiger einsprühen und zu stehend nach vorne gewickelten Pin Curls legen. Arbeitet dabei von der Stirn ausgehend nach hinten. Dabei wird die erste Reihe Pin-Curls vor dem Feststecken leicht vorgeschoben, so dass am Haaransatz eine Welle entsteht. Bei der Ideallänge von 14 bis 17 cm in der Ponypartie legt ihr insgesamt 8 Pincurls mit je 4 Pin Curls in zwei Reihen.

Die Haare komplett durchtrocknen lassen - am besten über Nacht.

Die Pin Curls vorsichtig lösen und erstmal nicht erschrecken: wenn das, was ihr jetzt auf dem Kopf hat, wie das Nest eines psychedelisch entrückten Vogels, dann ist es genau richtig. (^.^) Bürstet jetzt euer Haar schräg nach hinten oben über euren Handrücken aus, bis sich es quasi freiwillig zu einer Roll eindrehen mag (keine Sorge, das geht ganz schnell).

Folgt nun genau dieser Rolle und wickelt sie runter bis zum Kopf. Mit Bobby Pins feststecken. Nehmt so viele dass ihr euch sicher fühlt, übertreibts aber nicht, bei mir reichen normalerweise 3 - 4 (auf den Bildern unten trage ich übrigens 0 Bobby Pins). Und bitte meine Damen: Bobby Pins sollen die Haare unsichtbar in Form halten. Eine Dame der 20er, 30er, 40er, 50er oder 60er hätte niemals freiwillig das Haus verlassen, wenn sie gewusst hätte, dass man ihre Haarnadeln sieht. Und: das sieht auch heute noch sch... aus. Das nur mal am Rande. Eventuell müsst ihr eure Half-Wave noch etwas nacharbeiten, damit sie besser sitzt. Setzt dafür einen Haarreif genau in die halbe Welle und nebelt die Top Roll mit ordentlich Haarspray ein. Trocknen lassen und den Haarreif wieder vorsichtig herausnehmen. Spätestens jetzt sitzt die Half-Wave aber Bombe. (^.^) Glaubt ihr nicht? Probierts aus und drückt eure Reverse Roll mal platt. Pling, da isse wieder (^.^) Der reinste Schachtelteufel, oder? (^.^)
Abstehende Härchen lassen sich mit Pomade glätten. Wer mag oder wer viel tanzen will oder sich sonstwie hoher Luftfeuchtigkeit aussetzt, gibt noch Haarspray drüber. Fertig!

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Die Verlobungsringe

Ja, ihr lest richtig: Verlobungsringe - Plural. Nicht Verlobungsring. Wir wollten diesen Hollywood-USA-Plastik-Trend des "Verlobungsrings" nicht. Schlicht, weil es kein Verlobungsring sondern lediglich ein Antragsring ist. Aber auch die Tradition eines Antragsringes gibt es in unserem Kulturkreis nicht. Nachdem es uns aber wichtig ist, möglichst traditionell zu heiraten, haben wir uns auf den bei uns fast schon verdrängten Brauch der Verlobungsringe zurück besonnen. Sprich: jeder der Partner trägt während der Verlobungszeit einen Ring.

Verlobungsringe werden am Ringfinger der linken Hand getragen, um zu zeigen dass man zwar noch nicht verheiratet aber dennoch fest versprochen ist. Der Brauch der linken Hand während des Verlöbnisses geht zum einen auf die anatomisch alles andere als korrekte Vorstellung der Vena Amoris zurück, einer Ader die vom Ringfinger der linken Hand direkt zum Herzen gehen soll. Durch das Tragen des Verlobungsringes an der linken Hand sollte die Liebe der Verlobten zueinander gestärkt werden (die sich zu früheren Zeiten auch nicht unbedingt freiwillig füreinander entschieden haben). Zudem ist der Ringfinger der rechten Hand für den Ehering vorbehalten und bleibt bei Unverheirateten traditionell ohne Ringschmuck. Nach der Heirat wandert dann der Verlobungsring ebenfalls an die rechte Hand zum Ehering. Auch das war ein wichtiges Zeichen nach außen: zwei Ringe zu tragen, also einen Verlobungs- und einen Ehering war ein Zeichen von Wohlstand. Zudem war es ein Zeichen von Rechtschaffenheit. Paare die heiraten mussten (sprich: Nachwuchs war unterwegs), sich also nicht offiziell verlobt hatten, trugen nur einen Ring, den Ehering - selbstverständlich war es durchaus üblich hier noch entsprechend "nachzurüsten". (^.^)

Auch mit der offiziellen Verlobungszeit wollen wir sehr traditionell sein, weswegen wir aktuell unsere Verlobungsringe noch nicht tragen, da wir nach traditionellem Brauch noch nicht verlobt sind. Die Anbahnung des Verlöbnisses gliedert sich nämlich in drei Schritte:
  • der Antrag des Mannes bei der Frau (wer unbedingt einen Ami-Antragsring will, der verschenkt ihn jetzt)
  • die Brautwerbung, sprich: der zukünftige Bräutigam bittet den Vater der zukünftigen Braut um die Hand seiner Tochter. Willigt er ein spricht man von der so genannten Handreichung.
  • die Bekanntgabe der Verlobung im Rahmen einer Verlobungsfeier die üblicherweise im engsten Familienkreis stattfindet und dazu dient, dass sich die Familien kennenlernen. Erst ab jetzt gilt die Verlobung als offiziell und die Verlobungsringe werden getragen und ab jetzt tickt auch die Uhr: innerhalb von Jahr und Tag muss die Mitgift gezahlt und die Ehe geschlossen sein.
Antrag und Handreichung haben wir beide schon hinter uns. Was jetzt noch aussteht ist die offizielle Verlobungsfeier, die wir für den 28. Dezember angesetzt haben.

Unsere Ringe haben wir ebenfalls schon ausgesucht. Wir haben uns dabei für Silberringe entschieden, weil wir beide schlicht mehr die Silbertypen sind. Zudem hat Silber einen schöneren und intensiveren Glanz als beispielsweise Weißgold. Wollt ihr sie sehen? Ok, ich zeige sie euch (^.^) Unsere Verlobungsringe:

Dienstag, 17. Dezember 2013

Basteln wie Oma zu Weihnachten: Drahtsterne

Heute zeige ich euch einen richtig echten 50er Jahre Klassiker für den Christbaum: Drahtsterne (^.^) Das ganze geht auch noch richtig günstig und total einfach nachzubasteln.

Man nehme:
fertige Drahtsterne (kann man sich zwar auch selbst aus Drahtabschnitten zusammenlöten, das lohnt allerdings den Aufwand nicht wirklich)
verschiedne Perlen - ich habe zu Renaissanceperlen in rot, creme und gold, sowie zu Rocaille-Stiften in Rot und gold gegriffen
Zangen zum Draht biegen
Faden, Band, Nylonschnur o.ä. zum Aufhängen

So gehts:
Die Perlen auf den Draht fädeln. Das Ende des Drahtes mit der Zange zu einer Öse umbiegen, damit die Perlen gesichert sind. Eine der Ösen nutzt man später zum Aufhängen der Sterne. Und fertig sind die 50er Jahre Schätzchen (^.^)

Sonntag, 15. Dezember 2013

Besser als jede Fertigpizza und genauso schnell gemacht...

...ist meine selbstgemachte Pizza. Naja, zugegeben, ein kleines bisschen Vorarbeit braucht es schon, wenn der Pizzahunger oder der schnelle Hunger da ist, kann meine Pizza mit jeder TK-Pizza mithalten und: sie schmeckt auch noch viel besser. (^.^)

Um den schnellen Hunger zu bedienen, mache ich den Pizzateig auf Vorrat und friere ihn roh in Einzelportionen ein. Für den Teig - für 4 Portionen - nehme man:

500 g Mehl
1 TL Salz
1 Würfel Hefe
4 EL Öl
300 ml lauwarmes Wasser
Gefrierbeutel mit Zippverschluss (2-3 Liter

Zubereitung:
Das Mehl in eine große Schüssel (wirklich groß, der Teig geht auf) geben, die Hefe möglichst fein darüberbröseln, Salz, Öl und Wasser zugeben und alles mit den Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und den Teig an einem warmen, nicht zugigen Ort etwa eine Stunde gehen lassen.

Danach den Teig in vier Einzelportionen teilen und die Teigportionen in jeweils einen Gefrierbeutel geben. Die Gefrierbeutel verschließen (möglichst ohne Luft). Und den Teig im Gefrierbeutel mit dem Nudelholz ausrollen, bis der Teig den Beutel vollständig füllt. Nun den Teig flach liegend einfrieren - sobald er durchgefroren ist, kann er natürlich auch anders gelagert werden.

Wenn euch der Pizzahunger nun packen sollte, heizt den Ofen auf 200° C Ober-/Unterhitze vor, nehmt einfach eine der Teigplatten (den Gefrierbeutel müsst ihr zerschneiden, damit ihr den Teig wieder aus dem Beutel bekommt), und legt sie auf ein, mit einem Backpapier ausgelegtes Backblech. Jetzt belegt ihr die Teigplatte - tiefgefroren wie sie ist, mit den Zutaten eurer Wahl und schiebt das Blech für etwa 15 Minuten auf die tiefste Schiene in den Backofen. Fertig ist eure selbstgemachte Tiefkühlpizza mit lecker frischen Zutaten und genauso belegt, wie ihr es mögt.

Freitag, 13. Dezember 2013

Top Rolls - The Reverse Roll

Heute zeige ich euch, wie man eine klassische Reverse Roll legt. Wie bereits erwähnt, wird die Ponypartie im Karree abgeteilt und in Pin-Curls gelegt. Die Ponypartie wird dann in drei Reihen abgeteilt, die in stehende Pin Curls nach hinten gewickelt werden. Üblicherweise legt man dafür insgesamt zwölf Pin Curls, also vier Pin Curls in einer Reihe.

Damit ihr nicht genauso Erfahrungslernen müsst wie ich: die ideale Haarlänge in der Ponypartie für Reverse Rolls mit der klassischen Anzahl von 12 Pin Curls liegt bei etwa 12 bis 15 cm (etwa Nasenspitze bis ein bis zwei Finger breit darüber hinaus). Eure Haare sollten in der Ponypartie jedoch mindestens 10 cm lang sein (etwa bis zur Mitte des Nasenrückens), damit die Roll was wird. Länger geht auch, allerdings müsst ihr dann die Anzahl der Pin Curls auch kleiner werden lassen, damit eure Haare nicht zu fluffig und damit nicht mehr legbar werden. Recht viel länger als 30 cm in der Ponypartie - also etwa bis zum Kinn - sollten eure Haare aber nicht sein, wenn ihr euch eine Reverse Roll legen möchtet.

Jetzt gehts aber wirklich ans machen:
Haare waschen und lufttrocknen lassen bis sie nur noch leicht feucht sind, bzw die Haare leicht anfeuchten.

Die Ponypartie in einem Viereck abteilen, die übrigen Haare zur Seite stecken. Gleichmäßig große Strähnen abteilen, mit Festiger einsprühen und zu stehend nach hinten gewickelten Pin Curls legen. Arbeitet dabei von hinten nach vorne hin zur Stirn. Bei der Ideallänge von 12 bis 15 cm in der Ponypartie legt ihr insgesamt 12 Pincurls mit je 4 Pin Curls in drei Reihen.

Die Haare komplett durchtrocknen lassen - am besten über Nacht.

Die Pin Curls vorsichtig lösen und erstmal nicht erschrecken: wenn das, was ihr jetzt auf dem Kopf hat, wie das Nest eines psychedelisch entrückten Vogels, dann ist es genau richtig. (^.^) Bürstet jetzt euer Haar schräg nach hinten oben über euren Handrücken aus, bis sich es quasi freiwillig zu einer Roll eindrehen mag (keine Sorge, das geht ganz schnell).

Folgt nun genau dieser Rolle und wickelt sie runter bis zum Kopf. Falls ihr sehr dünnes Haar habt müsst ihr eure Reverse Roll vor dem Einrollen am Ansatz noch etwas toupieren, damit sie genug Stand hat und auch entsprechend hält.  Mit Bobby Pins feststecken. Nehmt so viele dass ihr euch sicher fühlt, übertreibts aber nicht, bei mir reichen normalerweise 3 - 4 (auf den Bildern unten trage ich übrigens 0 Bobby Pins). Und bitte meine Damen: Bobby Pins sollen die Haare unsichtbar in Form halten. Eine Dame der 20er, 30er, 40er, 50er oder 60er hätte niemals freiwillig das Haus verlassen, wenn sie gewusst hätte, dass man ihre Haarnadeln sieht. Und: das sieht auch heute noch sch... aus. Das nur mal am Rande.
So, das Ding hält. Glaubt ihr nicht? Probierts aus und drückt eure Reverse Roll mal platt. Pling, da isse wieder (^.^) Der reinste Schachtelteufel, oder? (^.^)
Abstehende Härchen lassen sich mit Pomade glätten. Wer mag oder wer viel tanzen will oder sich sonstwie hoher Luftfeuchtigkeit aussetzt, gibt noch Haarspray drüber. Fertig!
Neben der klassischen Reverse Roll wie ihr sie hier auf dem zweiten Foto von links seht, könnt ihr die Reverse Roll auch leicht seitlich ziehen (sieht gerade mit Seitenscheitel gut aus) und wahlweise auch eine Seite der Roll größer ziehen als die andere, so wie ihr es ganz rechts sehen könnt.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Neue Kissen fürs Sofa Teil 7 - uuuund... FERTIG

Genug Kissen genäht, Fertig ist die Couch - aktuell in einem kuscheligen Winter-Weihnachts-Kleidchen. Passend dazu gibt es noch zwei warme Teddy-Fell-Decken (die hatte ich schon - und zwar so lange, dass ich gar nicht mehr weiß woher):

Montag, 9. Dezember 2013

Rhabarber-Schichtspeise

Nachdem ich euch letztes Jahr schon mein Rezept für mein Rhabarberkompott aufgeschrieben habe, bekommt ihr dieses Jahr ein leckeres Rezept, das man schnell und leicht aus dem Rhabarberkompott zaubern kann.

Zutaten für zwei Portionen:
1 Löffelbiskuit
50 g Mascarpone
150 g Vanillepudding (selbst gemacht oder aus dem Kühlregal)
1/2 Glas Rhabarberkompott (bei 500-ml-Gläsern)

Zubereitung:
Die Löffelbiskuits grob zerbrechen und als unterste Schicht in die Dessertgläser geben. Das Rhabarberkompott darüber geben (wem es zu stückig ist, kann es vorher auch noch pürieren). Die Mascarpone mit dem Vanillepudding glatt rühren und auf das Rhabarberkompott geben. Das Dessert mindestens eine Stunde kalt stellen und danach schmecken lassen. (^.^)

Samstag, 7. Dezember 2013

Balkon im Winter

Unseren Balkon habe ich mittlerweile in sein Winteroutfit gesteckt. Es gibt nichts Tristeres als leere Blumenkästen. Nachdem wir den Blick auf den Balkon von unserem Bett aus haben, musste dem natürlich entgegengewirkt werden. Ich habe die Balkonkästen mit künstlichen Tannengirlanden und Tannenzweigen abgedeckt (wobei ich da noch Nachkaufebedarf habe, das sind noch viel zu wenig, für diesen Winter reicht es aber erstmal). Das hat zudem den Vorteil, dass mehrjährige zurückgeschnittene Pflanzen geschützt sind. Damit es nicht so langweilig aussieht kommt dazwischen einiges an Steindeko, die zwar winterlich, aber nicht zu weihnachtlich ist, damit die Deko wirklich den ganzen Winter über stehen kann. Selbstverständlich darf auch ein Laternchen nicht fehlen. Ich glaube ich brauche nächstes Jahr auch eine Lichterkette für draußen. (^.^)

Freitag, 6. Dezember 2013

Lili heiratet: in 9 Monaten: das steht jetzt an

Und weiter gehts mit den Hochzeitsplanungsbeiträgen (^.^) Zunächst wieder unsere Fortschritte:

Die Verlobungsfeier
Wir haben nochmal im Café nachgefragt, ob wir nicht auch Gabelgeld bezahlen könnten, so dass wir die Kuchen dann selbst mitbringen. Geht leider nicht, also Plan B: wir müssen uns Kuchen überlegen, die leicht und gleichzeitig Kleinkind- und laktoseintolerant-geeignet sind.
Außerdem brauchen wir noch den Rahmen für den kleinen Empfang bzw. das Sammeln bei uns zu Hause, bevor es ins Café geht. Hier überlegen wir einen kleinen Imbiss zu reichen. Was genau wissen wir allerdings noch nicht. Hier sollten wir aber demnächst mal etwas zügiger nachdenken.
Zumindest die Kleiderfrage ist geklärt. Ich werde nochmal gesondert und in ausführlich zu Outfit, Frisur und Styling berichten. (^.^)

Die kirchliche Trauung
Wir haben einen Termin mit unserem Pfarrer zum ersten Traugespärch. Dafür brauche ich als Kirchenmitglied eine aktuelle Abschrift meiner Taufurkunde (darf nicht älter als 6 Monate sein). Die bekommt man bei dem Pfarramt der Pfarrei in der man getauft wurde. Dort muss  ich noch anrufen und um das Neuausstellen meiner Taufurkunde bitten. Mein Verlobter als Konfessionsloser muss nichts weiter mitbringen. Dafür muss er aber im Rahmen des ersten Traugesprächs einen Schwur leisten, dass er weder verheiratet ist noch jemals war. Das deshalb, weil dem katholischen Verständnis zufolge die Ehe ein Sakrament ist, das von Menschenhand nicht wieder gelöst werden kann. Nachdem man ebenfalls nach katholischem Verständnis nur mit einem Partner verheiratet sein kann, ist eine anderweitige Ehe, auch wenn sie nur weltlich geschlossen und so auch geschieden wurde ein unüberwindbares Ehehindernis. Den Schwur kann mein Liebster aber reinen Gewissens leisten, also kein Stolperstein für uns. (^.^) Trotzdem will ich mich auf das Gespräch noch etwas vorbereiten - obwohl ich schon gelobt wurde, wie gut ich mich bereits mit der Thematik auseinandergesetzt habe. (^.^) Ich berichte selbstverständlich.
Außerdem müssen wir unsere Kirche nebst Organisten für unseren Hochzeitstermin anfragen. Das kommt jetzt auch auf unsere To-Do-Liste.
Davon hängt dann schlussendlich auch die Absprache mit dem Restaurant zwecks Catering und der Band sowie der Fotografin ab.

Die standesamtliche Trauung
Ein Wunschstandesamt haben wir bereits ins Auge gefasst, leider kann man in München aber frühestens 6 Monate vor dem Trautermin den Termin mit dem Standesbeamten vereinbaren. Daher heißt es hier zunächst mal abwarten.
Was wir trotzdem schon mal machen können und uns jetzt auch auf die To-Do-Liste schreiben, ist das ganze Drumrum, angefangen bei den erforderlichen Papieren, über die Kleiderfrage bis hin zum Restaurant für die anschließende Feier. Dazu berichte ich natürlich wieder gesondert.

Der Polterabend
Den hatten wir eigentlich nur mal aufgeschrieben, weil es irgendwie mit dazu gehört. So wirklich sicher sind wir aber nicht, ob wir denn nun ernsthaft Poltern wollen oder nicht. schön langsam sollten wir uns aber darüber klar werden. Ich glaube, hier brauchen wir ernsthaft eine Pro- und Contra-Liste. (^.^)

Die Gästelisten
Status quo - stehen.


Der Kosten- und Budgetplan
Steht im Groben - sehr groben. Wobei wir auch hier sehr großzügig aufgerundet haben, schlicht damit keine bösen Überraschungen kommen - lieber zu viel geplant und gefühlt gespart, als am Ende drauf gezahlt. Zur Budgetplanung schreibe ich aber nochmal gesondert etwas, damit ihr, wenn es bei euch so weit ist, wisst, woran man so denken muss und was wie viel kosten darf.
Als kleines Streberkind habe ich übrigens zwischenzeitlich die Beta-Version eines Excel-Tools zur Gäste- und Kosten-/Budgetplanung erstellt. Sobald es vorzeigbar ist stelle ich es natürlich zur Verfügung.

Bliebe festzuhalten - das steht im Dezemeber an:
  • das Catering für die Verlobungsfeier final absprechen
  • den Empfang für die Verlobungsfeier planen und vorbereiten
  • den Trautermin mit der zuständigen Kirchengemeinde unserer Traukirche abstimmen
  • das Catering für die Hochzeitsfeier grob planen
  • Catering vorbesprechen
  • musikalischen Rahmen vorbesprechen
  • Fotoplan vorbesprechen
  • ggf. den vorläufigen Kosten- und Budgetplan anpassen
  • Papierkram für die standesamtliche Trauung zusammensammeln
  • rausfinden an welchen übrigen rechtlichen Kram  (Namensänderung, Ehevertrag, Testament, Patientenverfügung, ...) wir so denken müssen und was wir dafür brauchen
  • Dann: welche Deko "brauchen" wir? Was kann und will ich davon selbst machen?
  • ich will außerdem "Save the Date" Karten machen, damit sich unsere wichtigsten Gäste den Termin schon mal vormerken können, dazu brauch ich noch die zündende Idee
  • a propos zündende Ideen: unsere Hochzeit hat noch kein Farbkonzept bzw. "Thema", das brauch ma auch noch um Deko etc. darauf abzustimmen
  • Und: Wir müssen uns noch bzgl. unserer Hochzeitstorte Gedanken machen
  • weiterhin Musikstücke sammeln, die laufen sollen
  • wir müssen weiter tanzen üben
  • außerdem wollte ich I Do - By you ausprobieren, auch das mache ich noch diesen Monat, das schaut nämlich echt vielversprechend aus (^.^)
Zudem sind die Kleiderfragen noch offen:
  • der Polterabend - eher der Jeans-Lässig-Look
  • zur standesamtlichen Trauung - ich liebäugle mit einem 40er Jahre Style
  • und zur Hochzeit - 50er, aber sowas von 50er (^.^)
  • tja und beim letzten mal ganz vergessen: was zieht unser Kranzlpaar und unser Brautmädchen an?
  • geben wir an die Gäste einen Dress-Code raus, oder nicht?
Entspannt bin ich immer noch, was die Hochzeit betrifft, man merkt allerdings auch, dass die Liste der zu erledigenden Aufgaben schön langsam aber stetig anwächst...

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Saisonales Obst und Gemüse im Dezember

Der Winter ist da und entsprechend spärlich das Angebot. Wären da nicht die Südfrüchte, von denen viele jetzt Hauptsaison haben. Produkte, deren Hauptsaison gerade losgeht sind grün, Produkte deren Hauptsaison endet rot markiert. Außerdem verlinke ich nach und nach Rezepte zu den einzelnen Produkten.

Regionales Obst gibt es im Dezember leider nicht mehr - weder frisch noch als Lagerware.

exotisches Obst
  • Ananas
  • Bananen
  • Clementine
  • Grapefruit
  • Kiwi
  • Limetten
  • Mandarine
  • Mango
  • Orange
  • Papaya
  • Zitronen

Salat
  • Chicorée
  • Endiviensalat
  • Feldsalat

regionales Gemüse
  • Butterrübe
  • Grünkohl
  • Lauch
  • Rosenkohl
  • Schwarzwurzeln
  • Steckrüben
  • Wirsingkohl

Pilze gibt es im Dezember leider nicht mehr - weder frisch noch als Lagerware.

Dienstag, 3. Dezember 2013

Der Vintage Flaneur - Ausgabe II







Heute erscheint die 2. Ausgabe des Vintage Flaneur. Dieses mal erwartet euch Deko- und Rezeptideen für Weihnachten und Silvester. Ansonsten steht der Flaneur dieses Mal ganz unter dem Zeichen des Burlesque. (^.^)

Den Vintage Flaneur erhaltet ihr über den Online-Shop auf www.vintage-flaneur.de.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Café Neuhauser

Es wird zeit euch heute die Location für unsere Verlobungsfeier zu verraten. (^.^) Wir feiern quasi um die Ecke, in einem Café, das wir heiß und innig lieben - im Neuhauser.

Das Neuhauser ist nicht nur ein entzückendes Café mit tollem Frühstück und lecker Kaffee und Kuchen, sondern auch das Lokal in dem man Münchens beste Pizza bekommt. Besonders charmant finden wir die Mischung aus klassischem und industriellen Design der Innenräume. Hier ein kleiner Vorgeschmack:
Nachtrag vom 20 August 2016:
Sie haben umgebaut und vorbei der herrich-individuelle Charme aus Klassik und Industrie. Jetzt ist das Neuhauser einfach nur ein optischer "So wie halt alle aussehen 0815-Brei" ohne wirklich Stil oder dem gewissen besonderen etwas. Das Essen schmeckt immer noch, durch den Umbau hat das Neuhauser aber seinen Flair verloren. Schade.

Freitag, 29. November 2013

Top Rolls

Nachdem ich euch die Basics gezeigt habe, geht es jetzt weiter mit einzelnen Frisurelementen. Los gehts mit den Top Rolls, einem Frisurenelement das klassischerweise zu den 40er Jahre Frisuren gehört, aber auch in den frühen 50ern noch getragen wurde.

Top Rolls werden mit der Ponypartie geformt, die dafür im Karree abgeteilt wird und - wie der Name schon sagt - werden auf dem Oberkopf getragen. Die Basis für Form und Haltbarkeit stellen Pin Curls dar, die stehend gewickelt werden. Wie die einzelnen Variationen (ja, auch hier gibts wieder mehr) der Top Rolls gelegt und frisiert werden, zeige ich euch in den nächsten drei Wochen. Heute belasse ich es bei diesen kurzen Ausführungen und zeige euch lieber noch ein paar Bilder bekannter Damen der bewegten Bilder der 40er und 50er, die Top Rolls tragen. (^.^)
Katharine Hepburn - Ava Gardner - Susan Hayward
Ava Gardner - Esther Williams

Mittwoch, 27. November 2013

Neue Kissen fürs Sofa - Teil 6: ein Winterdesign für die Couchkissen

Ich habe mir überlegt, unser Sofa, oder besser - einige Kissen - den Jahreszeiten entsprechend anzuziehen. Heute gibt es erstmal ein schlichtes Winterdesign. Die Kissen nähe ich  wieder nach meiner Anleitung für einen einfachen Kissenbezug.

Das Rückteil mit der Verlängerung zum Einschlagen wird aus einem neutralen Stoff wie in der Anleitung zugeschnitten. Ich nehme hierzu einen dunkelroten Wollstoff. Das Vorderteil schneide ich aus einem winterlichen Strickstoff mit Norwegermuster zu.

Jetzt nur noch Vorder- und Rückenteil des Kissens wie in der Anleitung für einen einfachen Kissenbezug zusammennähen und fertig sind die Winterkissen:

Montag, 25. November 2013

Der Adventskranz 2013

Meinen diesjährigen Adventskranz will ich ganz klassisch halten. Farblich greife ich daher auch zu den Klassikern, nämlich rot, weiß und gold.

Als Basis nehme ich mein Adventskranzgestell aus Metall. Solche Gestelle gibt es in Bau- und Bastelmärkten zu kaufen und sind die stabilste und langlebigste Basis für Adventskränze. Zudem halten hier die Kerzen auch optimal, da die Kerzenhalter direkt integriert sind. Außerdem nutze ich eine künstliche Tannengirlande. Die nadelt nicht, ist absolut perfekt gewachsen, man investiert nur einmalig und es geht schön schnell einen perfekten Kranz zu formen. (^.^) Dafür befestigt man ein Ende der Girlande (üblicherweise haben die Girlanden an den Enden kleine Metallösen) am Metallrahmen des Adventskranzständers wickelt, die Girlande von innen nach außen um den Ständer und befestigt das andere Ende ebenfalls verdeckt am Metallrahmen:

Den so gewundenen Adventskranz dekoriere ich dann noch ganz klassisch durch schlichtes anbinden und zwischenstecken:

Klassisch sind dabei:
  • klar, rote Kerzen
  • Schleifen und zwar selbst gebunden - wie das geht zeige ich euch noch an anderer Stelle
  • goldene Kiefernzapfen
  • Sterne
  • Engel und
  • Fliegenpilze - ein Symbol für die Erleuchtung, also für Christus.

Samstag, 23. November 2013

Mein Kleiderschrank in neuem Kleid

vor langem schon angefangen... Jetzt endlich fertig - zumindest soweit wie angekündigt: mein "Projekt Kleiderschrank". (^.^)

Platz schaffen - sprich Klamotten ausmisten ging verhältnismäßig schnell und überraschenderweise ohne größeren Trennungsschmerz (nein, ich mach das nicht so oft); dank Kleiderkreisel kamen die Stückchen auch alle wieder in gute Hände - das hat viel geholfen. (^.^)
Der geplante Umbau des Schranks (Stolmen von Ikea) ging dann auch verhältnismäßig schnell über die Bühne, auch die Aufbewahrungskisten und Zeitschriftensammler für meine Schnittmustersammlung (ebenfalls Ikea: Kassett)  waren hurtig beschafft und ziemlich schnell auch randvoll gefüllt... Außerdem hat mein Nähplatz noch Beleuchtung bekommen (über Amazon).
Auch die Schiebevorhänge für die Außenseite des begehbaren Kleiderschranks waren schnell genäht. Eigentlich war der Plan ja, den gesamten Kleiderschrank mit Schiebevorhängen zu verschließen, das wäre in der Umsetzung aber zu wuchtig geworden. Also musste eine Alternative her - allein die Schiebevorhangschienen waren schon montiert, die unegnutzt hängen zu lassen hätte ziemlich dämlich ausgesehen, daher musste irgendwas "vorhangiges" her. Nur die Inspiration wollte nicht kommen. Also habe ich rumprobiert - ziemlich lange sogar - bis dann Bogenstore rauskamen. So sieht es jetzt aus:

Schon besser, aber immer noch nicht optimal, allerdings fehlen jetzt nur noch ein paar Kleinigkeiten um den immer noch unruhig wirkenden Schrank noch etwas abzurunden. Ich werde selbstverständlich berichten. Sobald mich die Muße küsst... Mir fehlts nämlich mal wieder an Ideen...

Freitag, 22. November 2013

Stehende Pin-Curls nach hinten gewickelt

Stehend nach hinten gewickelte Pin-Curls kommen ebenfalls üblicherweise am Oberkopf zum Einsatz und ergeben vor allem Stand am Ansatz und Volumen und Fülle in den Längen Wellen. Auch hier habe ich mir mal zwei davon gemacht:

Donnerstag, 21. November 2013

Lauchsuppe

Eine leckeres Wintersüppchen zum Aufwärmen und satt essen, das trotzdem schön leicht ist, möchte ich euch heute zeigen:



Für 4 Portionen nehme man:
500 g Lauch (etwa 3-4 Stangen)
2 TL Olivenöl
1 l Gemüsebrühe
50 ml Milch (1,5% Fett)
100 g Frischkäse (17% Fett)
Salz
Pfeffer
Muskat



Zubereitung:
Den Lauch waschen putzen und in feine Ringe schneiden. Das Olivenöl im Topf erhitzen und den Lauch darin kurz andünsten. Die Gemüsebrühe zugießen und etwa 10 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen lassen. Milch und Frischkäse zugeben und die Suppe mit dem Pürierstab pürieren, bis sie schön sämig ist. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und schmecken lassen. (^.^)

Dienstag, 19. November 2013

Lilis kleine Malstunde - eine Schminkschule


Ich bilde mir ja ein, dass ich mich ganz gut schminken kann. Das ist jetzt auch mal etwas das ich nicht von meiner Mutter gelernt habe, sie schminkt sich nämlich gar nicht. Ich habe vielmehr schon als Kind gemodelt, habe mir damit sogar mein Studium finanziert und modle bis heute noch hin und wieder. Da hat man genug Gelegenheit sich vieles von richtig guten Visagisten abzuschauen. Außerdem bekommt man von seiner Agentur Schmink- und Visagistikkurse bezahlt, weil es öfter mal vorkommt, das man sich selbst schminken muss. So habe ich mir natürlich einiges angeeignet. Ich bin aber trotzdem - und das möchte ich nochmal in aller Deutlichkeit betonen: keine Profi-Visagistin.

Und obwohl ich kein Profi bin gruselt es mich regelmäßig, wenn ich sehe, was so manche Frau in ihrem Gesicht veranstaltet. Wie es da wohl einem Profi gehen mag? Ist vor die Tür gehen ein Horrortripp, oder stumpft man irgendwann ab?

Naja, wie dem auch sei, mir ist es ein inneres Anliegen, hier mal die ein oder andere Kleinigkeit zum Thema schminken los zu werden, vielleicht erreiche ich ja jemanden damit. (^.^) Daher gibt es die nächste Zeit in unregelmäßigen Abständen ein paar Schmink-Grundlagen. Ich veröffentliche dabei in der Reihenfolge, in der man sich auch schminkt, damit es schön übersichtlich bleibt. (^.^)

Sonntag, 17. November 2013

Trau Dich! In der Eventarena des Olympiaparks in München

So, da war ich nun, auf der ersten Hochzeitsmesse meines Lebens... Mein Schatz hat mich begleitet, allerdings mehr wegen mir, als wegen der Messe. Im Nachhinein betrachtet, hätte ich ihn auch daheim lassen können, da war echt nichts für ihn dabei, der arme Kerl hat sich da völlig umsonst hingequält. Ich dachte mir noch es wäre besser, er kommt mit, es ist ja schließlich auch seine Hochzeit, falls ihm was gefällt kann er dann gleich was sagen. Allerdings - er hat nicht so den Blick für Hochzeitstorten, Tischdeko, Blumenschmuck und Kartengestaltung. Als erstes Hochzeitsmessenfazit daher: tut eurem Liebsten einen Gefallen und erspart ihm die Erfahrung. Ich hab immer noch ein schlechtes Gewissen, dass ich meinen Schatz überredet habe, da mit hin zu kommen.

So, jetzt aber zu meinen Eindrücken: ich konnte doch einiges an Eindrücken sammeln. Zum einen habe ich jetzt ein besseres Preisgefühl, was die einzelnen Dinge im Rahmen einer Hochzeit so kosten bzw. maximal kosten dürfen. Das ist für mich insbesondere eine Bestätigung darin, etliches selbst zu machen. Zudem habe ich mir noch das ein oder andere Teilchen rausgesucht, dass ich zusätzlich selbst machen will, einfach weil mir die Preise zu hoch sind. (Hallo?! Für einen besch... Schleier 300,- €? Sind die bescheuert? Das ist ein Plastikkamm mit Tüll der mit fünf Stichen drangenäht ist! Materialwert 5,- €... Wer gibt für sowas so obszön viel Geld aus? Ok, ich weiß noch gar nicht ob ich einen Schleier will, aber sagen musste ich das jetzt mal.) Was mich persönlich ziemlich angenervt hat, waren die "Verkaufsargumente", sobald die Standbetreiber meinen irritierten Blick wahrgenommen haben, nachdem ich den ein oder anderen Preis gehört habe, der für mich keinerlei Rechtfertigung für die Leistung darstellte. "Ja, aber das ist doch ein ganz besonderer Tag". Ja klar ist es ein ganz besonderer Tag, aber doch keiner mit besonderern Hirnaussetzern bei dem ich für Ramsch ein halbes Vermögen hinblättere nur weil "Wedding" davor steht. Die Kurzfassung also: nein, ich hab da nix gekauft (^.^)

Dafür habe ich aber Ideen gesammelt und zwar für Tischdeko, Blumenschmuck, Kuchen und Torten, Einladungskarten, Gastgeschenke und so weiter und so fort. Sobald sich die Impressionen gesetzt haben, lasse ich euch daran natürlich teilhaben. (^.^)

Zudem weiß ich jetzt, dass unsere Band im Verglich zu den Bands dort der absolute Hammergig und unsere Fotografin der absolute Traum ist. Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich mir auch Gedanken machen sollte, wer mich am Hochzeitstag frisiert und schminkt - ich weiß noch nicht so wirklich, ob ich mich das selbst traue.

Auf eine interessante Online-Plattform wurde ich auch aufmerksam: I Do - By you. Eine Planungsunterstützung für Leute die keine Lust auf Frooooonk den Wedding-Planer nebst Zunftkollegen  haben. Ich schaue es mir mal an und berichte selbstverständlich. (^.^)

Bliebe noch die abschließende Gretchenfrage: Lohnt sich die "Trau Dich!"? Ich weiß nicht, ich glaube eher nicht. Die Messe ist verhältnismäßig klein, wir waren trotz Trödelei, entspanntem Imbiss und Doppelschleifen keine zwei Stunden da drin, das Angebot ist ziemlicher Mainstream - nichts was google in 5 Minuten nicht auch ausspucken würde und der Eintritt ist mit 12,- € auch nicht gerade ein Schnäppchen. Für mich hat es sich nicht so wirklich gelohnt. Ich hoffe auf die größeren und renommierteren Hochzeitstage im Januar.

Freitag, 15. November 2013

Stehende Pin-Curls nach vorne gewickelt

Stehend nach vorne gewickelte Pin-Curls kommen üblicherweise am Oberkopf zum Einsatz und ergeben eine deutliche Welle nach vorne. Ich hatte ja schon erwähnt, dass stehende Pin-Curls eher ab den 40ern zum Einsatz gekommen sind, dennoch lassen sich mit den stehend nach vorne gewickelten Pin-Curls auch super 20er und 30er Jahre Frisuren zaubern, da sich so auch Wasserwellen immitieren lassen, wenn man sie genügend auskämmt. Auch hier habe ich mir mal zwei davon gemacht:

Mittwoch, 13. November 2013

Pimp your Denim Jacket: Patches für erwachsene Frauen

 Rechts seht ihr meine Jeansjacke, eine ganz normale Levi's Jeansjacke im "For Girls"-Schnitt, sprich: leicht tailliert. Diese Jacke begleitet mich seit nunmehr 16 Jahren und das sieht man ihr mittlerweile auch an. Das gute Stück wegwerfen geht allerdings gar nicht, dafür hat sie mich schon zu weit durch mein Leben begleitet. Daher bekommt sie jetzt eine kleine Verjüngungskur. Nachdem Patches seit dieser Saison nicht mehr 80er bzw. Moscher-Relikt sind, habe ich mich für einen dezenten damenhaften Patches-Look entschlossen.

Patches sind die coole Version von Aufnähern. Damit man nicht aussieht als wäre man frisch aus Wacken zurück oder aber bemühtes aber unfähiges Teenie-Mädchen muss man aber nicht viel beachten:

Die erste und oberste Regel: nähe dir niemals den Patch einer Band auf, die du nicht hörst. Niemals. Echt nicht. Das ist der totale Fail.

Auch Patches, die keine Band-Patches sind, sollten irgendeine Bedeutung haben. Ein Patch auf eurer Jeansjacke ist wie ein Tattoo auf eurem Körper.Keiner will nach einer Saison noch die Schlampenstempel-Jacke.

Zu guter letzt: die Farben. Werdet nicht zu schwarz, außer ihr seid von der Wackenfraktion oder ihr wollt in die Fußstapfen von Vampirella treten. Werdet aber auch nicht zu bunt - bewegt euch in einer Farbfamilie. Nachdem die klassischen Jeansjacken nun mal blau sind, steht die Basisfarbe ja schon fest: blau. Schön dazu wirken unterschiedliche Farbschattierungen von blau, sowie die Komplementärfarbe: gelb. Schwarz und Weiß dazu geht immer. Vorsicht bei der Erwachsenenversion der Jeansjacke mit Patches gilt bei Pastellfarben, allen voran bei rosa und bei zu auffälligen Mustern wie Animalprints oder Psychedelics. Ungünstig sind auch zu krasse Materialmixes wie Fell, Spitze o.ä.

Jetzt zu den Patches, für die ich mich entschieden habe (alle über Amazon):
einen weiß-gestickten Namenszug auf blauem Grund
Old-School-Schwalben in schwarz mit weißem Rand, weil ich genau solche auch tätowiert habe
eine schwarze Krone, weil in unserem Familienwappen drei davon vorkommen - schlichtere Kronen allerdings als die die ich mir auf die Jacke nähe (^.^)
Das bayerische Staatswappen, ein Hauch Lokalpatriotismus
einen Rock'n'Roll Patch für die Musik die ich liebe
Außerdem will ich die Rückenpartie mit dunkelblauen Polka-Dots-Stoff üernähen, den ich noch als Stoffrest rumliegen habe.

So gehts:
Ordnet eure Patches erstmal an. Sobald ihr mit der Anordnung sicher seid, klebt sie mit Stoffkleber schon mal auf. Aufbügelbare bügelt ihr an. Das könt ihr jetzt entweder so lassen, oder ihr geht auf Nummer sicher so wie ich und steppt sie mit der Nähmaschine noch fest.
Den Stoffabsatz am Rücken habe ich per Hand eingepasst und mit einem Steppstich festgenäht. Wer sich das nicht zutraut, macht sich einen Papierschnitt und schneidet den Stoff so zu. Etwas Murks habe ich aber gebaut: ich hatte einen Stoffrest Baumwolljersey und beim feststeppen auf einer Seite zu fest gezogen, so dass er Stoff dort jetzt etwas gerafft aussieht. Ich hätte es natürlich auftrennen können, habe aber mein Trennmesser nicht gefunden und hatte auch nicht wirklich Lust mich jetzt mit der Stickschere hinzusetzen. Glücklicherweise habe ich in solchen Momenten immer die besten Eingebungen: Schnell ein Schleifchen gebastelt, das ich an der unteren Ecke der verzogenen Stelle mit einer Sicherheitsnadel anstecken kann und schon schaut der Pfusch aus wie gewollt. (^.^)

Montag, 11. November 2013

Neue Kissen fürs Sofa - Teil 5: Weihnachten


Auch unser Sofa bekommt etwas Weihnachtsdeko, nämlich in Form von weihnachtlichen Kissenbezügen. Die Kissen nähe ich  wieder nach meiner Anleitung für einen einfachen Kissenbezug.

Das Rückteil mit der Verlängerung zum Einschlagen wird aus einem neutralen Stoff wie in der Anleitung zugeschnitten. Ich nehme hierzu einmal die Reste der  Tagesdecke "Fabrina", aus der ich schon die Bezüge für die Couch genäht habe. Für die Rückseite des zweiten Kissens nehme ich einen dunkelroten Wollstoff. Das Vorderteil schneide ich aus einem weihnachtlichen Gobelinstoff zu.

Jetzt nur noch Vorder- und Rückenteil des Kissens wie in der Anleitung für einen einfachen Kissenbezug zusammennähen und fertig sind die Weihnachtskissen:

Samstag, 9. November 2013

Happy Birthday to me (^.^)

Meine Lieben, ich habe heute Geburtstag - meinen 34. Geburtstag. (^.^) Mein Schatz hatte ein sooooo wunderbares Geschenk für mich, dass ich euch davon berichten muss.

Zunächst mal: er blieb extra für mich bis Mitternacht auf, um der erste zu sein, der mir gratuliert und dass - nachdem er am Samstag arbeiten musste - obwohl sein Wecker um 5:30 Uhr wieder klingeln sollte. Uuuuund: er hat mir einen Geburtstagskuchen gebacken! Der erste Mann, der das für mich macht! (^.^) Und dann auch noch meine Lieblingstorte: Käse-Sahne-Torte (^.^)

Dem aber nicht genug, als Geschenk gab es Shopping bei einem meiner Lieblingslabels: Blutsgeschwister (^.^) Als Beute ein wunderschönes Hemdblusenkleid im 50er Jahre Stil, das wir gemeinsam ausgesucht haben:


Danke mein Schatz für den wunderbaren Tag! Ich liebe dich!

Freitag, 8. November 2013

Stehende Pin-Curls gegen den Uhrzeigersinn gewickelt

Stehende Pin-Curls die gegen den Uhrzeigersinn gewickelt werden, fallen spiegelverkehrt zu den im Uhrzeigersinn gewickelten Pin-Curls. Auch hier habe ich mir mal eben zwei davon gemacht, um euch zu zeigen wie sie gewickelt werden und wie sie nach dem Ausdrehen fallen:
Nachdem ich meinen Scheitel rechts trage, wickle ich vom Scheitel weg, das gibt vor allem Stand und Höhe am Ansatz. Die Locken rollen sich dabei vom Gesicht weg.