Freitag, 28. Februar 2014

Bangs

Auch die Bangs gehören hauptsächlich in die 40er, obwohl sie auch noch in den frühen 50ern anzutreffen sind. Wirklich modisch sind sie dann aber schon nicht mehr.

Bangs werden mit der Ponypartie geformt, die dafür im Karree abgeteilt wird. Die Basis für Form und Haltbarkeit stellen auch hier Pin Curls dar, die stehend gewickelt werden. Wie die einzelnen Variationen (ja, auch hier gibts wieder mehr) der Bangs gelegt und frisiert werden, zeige ich euch in den nächsten drei Wochen. Heute belasse ich es bei diesen kurzen Ausführungen und zeige euch lieber noch ein paar Bilder bekannter Damen der bewegten Bilder der 40er mit Bangs. (^.^)
Linda Darnell - Lana Turner - Ava Gardner

Donnerstag, 27. Februar 2014

Lilis kleine Malstunde Teil 5 - Die Haut vorbereiten

Zur Vorbereitung der Haut vor dem Schminken muss sie zunächst wieder gereinigt werden. Allerdings braucht es am Morgen nicht ganz so viel Reinigung, wovon soll man auch schmutzig werden? Allerdings müssen die Reste der Nachtpflege ab, damit die Tagespflege besser wirken kann.

Dazu reicht es, zum Gesichtswasser zu greifen, einen Wattepad damit zu tränken und leicht über die Gesichtshaut, und zwar von der Gesichtsmitte nach außen hin zu wischen. Sollte der Wattepad durch Hautablagerungen verfärbt sein, einfach nochmal mit einem frischen Wattepad die Haut klären.


Zu guter letzt noch die Pflege: Für die Gesichtshaut eine Tagescreme, die die Haut tagsüber schützt und pflegt und für die Lippen einen Lippenpflegestift.

Fertig (^.^) Solltet ihr euch schminken geht es jetzt eigentlich erst richtig los. Bevor es losgeht, muss eure Tagespflege aber erstmal vernünftig einziehen, sonst hält euer Make-up nicht vernünftig. Also: Zeit fürs Frühstück, danach gehts weiter mit dem Make -up. (^.^)


Dienstag, 25. Februar 2014

Die Einladungskarten für unsere Hochzeit

Selbstverständlich habe ich auch die Einladungskarten für unsere Hochzeit selbst gebastelt. Nachdem Blanko-Klappkarten zum verzieren alles andere als günstig sind, habe ich die Karten selbst aus Fotokarton gefaltet. Damit das was wird - sprich, damit der Fotokarton nicht am Falz bricht bzw. die Faltung ungleichmäßig wird muss man dafür lediglich vorfalzen. Dafür gibt es spezielle Falzbeine zu kaufen, eine ordinäre Stricknadel, mit der man die Faltstelle vorprägt, erfüllt aber den gleichen Zweck.

Bei der Deko der Karten bin ich bewusst im schlichten Bereich geblieben, lediglich ein kreisrunder Ausschnitt mit dem Aufdruck "Einladung" und Spitzenborte kamen noch drauf. Selbstverständlich sind die Einladungskarten in unseren Hochzeitsfarben gehalten. Beim Inhalt der Karte habe ich mich etwas mehr angestrengt. Neben dem Einladungstext und der fast schon üblichen Bitte um Geldgeschenke (nein, ich finde das weder frech noch unpassend - in Anbetracht der ansonsten üblichen Hochzeitsgeschenke, wie Klopapierrollentorte und Handtuchsets finde ich diese Bitte sogar sehr passend), enthält die Karte auch ein Foto von uns beiden und ein Zitat aus dem 1. Korintherbrief.

Nachdem ich Wegbeschreibungen in Einladungstexten nicht so chic finde, habe ich die Wegbeschreibungen auf ein extra Blatt gedruckt und lege sie der Einladung bei, genauso wie eine Kurzeinführung zur 50er Jahre Mode, falls sich der ein oder andere Gast anpassen möchte (eine feste Kleiderordnung - außer "dem Anlass angemessen" - haben wir nicht).

Sonntag, 23. Februar 2014

Eischwerteig mit Fett - Das Grundrezept

Auch der Eischwerteig ist eine Variante des klassischen Rührteigs. Eischwerteig heißt deshalb "Eischwerteig", weil das Gewicht der Eier die Referenzmenge für alle anderen Zutaten ist. Kurzum, die Eier werden gewogen (ob mit oder ohne Schale ist ziemlich relativ, der Gewichtsunterschied ist nicht all zu groß) und alle anderen Zutaten werden auf exakt dieses Gewicht bemessen. Für den Eischwerteig mit Fett benötigt man Eier, Butter, Zucker und Mehl im Verhältnis 1:1:1:1. Der Eischwerteig mit Fett kommt üblicherweise für schwere aber dennoch feinporige Kuchen, wie Sandkuchen oder aber Kuchen mit Trockenfrüchten zum Einsatz.

Die Zutaten für eine normale Formkuchenform:

4 Eier
4 Eischwer Butter
4 Eischwer Puderzucker
abgeriebene Zitronenschale
4 Eischwer Mehl (oft auch teilweise durch Speisestärke ersetzt)

Zubereitung:
Die Form mit Backpapier ausschlagen bzw. einfetten. Den Backofen auf 180° C (160° C Umluft) vorheizen.
Die Butter schaumig rühren. Eier und Zucker zugeben und auf höchster Stufe zu einer weißschaumigen Masse schlagen, die Zitronenschale zum Schluss zugeben und unterrühren. Das Mehl auf die Schaummasse sieben und auf geringster Stufe kurz unterrühren.
Den Teig in die Form füllen und bei 180° C (160° C Umluft) backen - die Backzeit variiert nach verwendeter Form. Am besten überprüft ihr das Backergebnis mit der so genannten Stäbchenprobe: nehmt dafür ein Holzstäbchen (Zahnstocher, Schaschlikspieß o.ä.), stecht in den Kuchen und zieht das Stäbchen wieder raus. Sobald kein Teig mehr am Holzstäbchen anhaftet ist der Kuchen fertig und kann raus aus dem Rohr.
Rührkuchen dampft etwa 5 Minuten in der Form ab und wird dann zum Abkühlen auf ein Kuchengitter gestürzt (Backpapier drunter, sonst bleibt der Kuchen kleben).

Freitag, 21. Februar 2014

Pompadours - The Full Wave Pomp


Nachdem meine Haare sowohl für die Full Wave Reverse Roll als auch für die Side Full Wave Reverse Roll leider zu lang sind, klappt auch der Full Wave Pomp bei mir nicht. Trotzdem zeige ich euch in der Theorie, wie es aussehen soll. (^.^)

Für den Full Wave Pomp wird zunächst die Stirnpartie so abgeteilt und gelegt, wie für die Full Wave Reverse Roll. Anschließend werden die Seitenpartien so abgeteilt und gelegt wie für die Side Full Wave Reverse Roll.

Die Haare komplett durchtrocknen lassen, am besten über Nacht.

Zuerst die Stirnpartie lösen, auskämmen und an den Ansätzen kräftig toupieren - ein Pompadour wird sehr hoch getragen - und zu einer Full Wave Reverse Roll einschlagen und feststecken. Nachdem Toupieren die Haare sehr strapaziert, ist das wirklich keine Frisur für jeden Tag und auch wirklich nur für Haare geeignet, die absolut topgesund sind.

Nun noch die Seitenpartien lösen, auskämmen, zu Side Full Wave Reverse Rolls einschlagen und so feststecken, dass zwischen Side- und Top-Roll keine Lücke mehr zu sehen ist. Im Notfall sanft mit einer Bürste darüber streichen um eventuelle Lücken zu schließen.

Wer mag oder wer viel tanzen will oder sich sonstwie hoher Luftfeuchtigkeit aussetzt, gibt noch Haarspray drüber. Fertig!
Zeichnung nach "40s Hairstyles" von Daniela Turudich

Mittwoch, 19. Februar 2014

I do - by you

Ich habe euch ja im Rahmen meiner Hochzeitsvorbereitungen versprochen, dass ich den Webdienst "I do - by you" für euch teste. Das habe ich jetzt auch endlich mal getan (^.^)

I do - by you ist der Weddingplaner im Internet und zwar ganz ohne Geschleime, Gezicke und Getucke ("Frooooonk"). I do - by you soll ein "inteligentes System" sein, das "stetig mitdenkt, alle Module nach Unstimmigkeiten durchcheckt und auf Probleme hinweist. In der Hinterhand wartet es auch immer mit sinnvollen Handlungsalternativen und Vorschlägen auf." so zumindest die Betreiberwebsite.

Das bietet I do - by you außerdem:
  • Terminerinnerungen
  • anstehende Aufgaben
  • Vorlagen für E-Mails und Checklisten
  • Benahrichtigungen sobald sich Planungsdetails ändern
  • Dienstleisterfinder rund um die Hochzeit speziell für das, was man sucht
Die Nutzung von I do - by you als Brautpaar ist kostenlos. Man kann mit dem versenden von Shoppinglinks sogar sein Hochzeitsbudget aufbessern (sollte jemand kaufen, erhält man 7 % des Warenwerts), aber ganz ehrlich: ich fände es ziemlich daneben Freunde und Familie mit Shoppingspam einzudecken. Das probiere ich sicher nicht aus.

Nun aber zu meinen Testlauf: Zunächst mal ist es natürlich aufwendig alle Grunddaten anzulegen, danach aber bietet die Website wirklich viele Möglichkeiten, von Kostentransparenz bis zur Sitzplatzplanung ist alles mit dabei. Zudem hat das Programm Basislisten mit ungefähren Preisen zur Planung und zum Preisvergleich, was gerade bei der ersten Budgetplanung hilfreich ist. Super finde ich auch, dass sich die einzelnen Anwendungen quasi selbst erklären, so dass die Bedienung wirklich leicht ist.

Einen letzten Wunsch an das I do - by you -Team habe ich noch: eine App wäre super!

Fein Fazit für euch: klasse! Wollt ihr eure Hochzeit vernünftig und leicht planen: nutzt I do - by you! Eine absolute Empfehlung von mir!

Montag, 17. Februar 2014

Ein Dauerparkplatz für meine Armreifen

Mein Schatz hat mir zwar letztes Jahr zu Weihnachten ein wunderschönes Schmuckkästchen geschenkt (eigentlich ist es mehr ein Kasten als ein Kästchen), allerdings passen da meine Armreifen leider nicht rein. Daher liegen die Teile momentan einfach so in der Gegend rum. Das wirkt nicht nur unordentlich, es ist auch unpraktisch, weil ich nie den Armreifen finde, den ich gerade suche. Nachdem es käuflich auch nichts gibt, was meinen Vorstellungen entspricht, muss ich einmal mehr selbst tätig werden. ich bastle mir also eine Aufbewahrung für meine Armreifen. das schöne dabei: ich bastle ihn aus "Müll", er kostet also quasi nichts. (^.^)

Man nehme:
eine leere Küchenpapierrolle
Stoffreste
Bänderreste
Stoffkleber
Kleiderbügel

Zunächst wird die Küchenpapierrolle mit Stoff bezogen - ihr könnt natürlich auch Papier, Servietten, Fotos, Zeitungsausschnitte oder was auch immer an dekorativem Material verwenden. Ich schneide meinen Stoffrest mit 50er Jahre Druck zunächst mit der Zickzackschere zu. Dabe schneide ich den Stff so zu dass an den seitlichen Enden noch etwas Stoff - ca. 10 cm je Seite - über die Küchenrolle hinaussteht. Zum Beziehen mit Stoff verwende ich Stoffkleber und spanne so den Stoff straff auf die Küchenpapierrolle. Dann ziehe ich ein längeres Satinband durch die Küchenrolle und binde an den Enden jeweils Schlaufen, an denen die Armreifenaufbewahrung später aufgehängt wird. Den überstehenden Stoff an den Seiten schlage ich zur Hälfte ein und binde die Enden ebenfalls mit einem Satinband zu. Zum Schluss kommen die Schlaufen des Aufhängebandes über den Haken des Kleiderbügels und fertig ist meine neue Armreifenaufbewahrung:

Samstag, 15. Februar 2014

Meine neueste Flohmarktbeute (^.^)

Nachdem gestern so wunderbares Wetter war, haben wir uns entschlossen nach langem endlich mal wieder einen Flohmarkttag einzulegen. Also Wecker gestellt (auf 6:30 Uhr... am Samstag... puuuuhhhhh...), schnell aufgehübscht und einen Kaffee hinter gekippt und schon ging es ab zum Flohmarkt im Olympiapark (jeden Freitag und Samstag ab 7:00 Uhr). Das frühe Aufstehen hat sich aber gelohnt! Ich habe drei ganz tolle Eroberungen gemacht, die ich euch heute gleich noch zeigen muss (^.^)

Diese Trachtenweste (kein Loden, eher Filz) mit seitlichen Strickeinsätzen und Silberknöpfen gab es für sage und schreibe 3,- €. Das Jäckchen hat an einer der Seitennähte eine kleine Laufmasche, die ist aber schnell wieder aufgestrickt. Die zeitliche Einordnung ist etwas schwierig, da kein Herstelleretikett mehr eingenäht ist. Allerdings hat die Weste einen Einnäher mit den Textilpflegesymbolen, sie ist daher definitiv nach 1958 entstanden. Allerdings ist mir das an der Stelle egal, da klassisch geschnittene Trachten, so wie diese Weste, sehr zeitlos sind und auf jeden Fall in meinen Lieblingszeitschnitt - in dieser Form allein schon aus modischen Aspekten in die 40er und 50er Jahre passen.
Auch die Farben sind klassisch trachtig, nämlich lodengrün und kirschrot, so dass sich damit sicher ganz wundervoll kombinieren lässt. (^.^)


Das Regensburger Kochbuch von Marie Schlandri in seiner 93. Auflage aus dem Jahr 1963. Das Regensburger Kochbuch ist einfach Kult (die erste Auflage erschien 1867) und mein 1963 Stückchen sieht aus wie neu. Wenn ich euch sage, wie viel ich dafür bezahlt habe, haut es euch vom Hocker... Noch nicht mal einen ganzen Euro; 75 ct um genau zu sein. Da kann man nun wirklich nichts falsch machen. Eine kurze Recherche zu Hause zum Marktwert (im zentralen Verzeichnis antiquarischer Bücher) hat mich mehr als bestätigt: dieses Buch in dieser Auflage mit einem deutlich schlechteren Erhaltungszustand kostet um die 20,- €. Und das aller schönste: hui, stehen da feine Sachen drin! Da muss ich bald mal was ausprobieren. (^.^)





Außerdem konnte ich noch DAS Benimmbuch der 50er Jahre ergattern: die "Hohe Schule der Lebensart" von Erna Horn. Erna Horn war von den 30ern bis zu den 60ern eine der berühmtesten Kochbuchautorinnen und quasi die "Vorzeigehausfrau" dieser Zeit. Ihre "Hohe Schule der Lebensart" hat 1955 ihr Vorzeigeimage einfach nur noch abgerundet. Wobei dieses Buch eigentlich mehr ist, als nur ein Benimmbuch. Vom richtigen Schreiben von Briefen und Karten zu jedem erdenklichen Anlass, über Kleidung, Körperpflege, Erziehung, Gästebewirtung, Einrichtung, Deko, Haushaltsausstattung usw. usf. ist quasi jeder Lebensbereich darin abgedeckt. Herrlich. Ich konnte dieses tolle Büchlein kaum noch aus der Hand legen, so kurzweilig liest und blättert es sich darin. Ich glaube darauf werde ich noch bei dem ein oder anderen Artikel hier zurückkommen. (^.^) Wenngleich das ein oder andere sicher überholt ist, manches ist einfach erheiternd, anderes aber auch heute noch definitiv brauchbar. (^.^)

Freitag, 14. Februar 2014

Pompadours - The Half-Wave Pomp


Nachdem meine Haare für die Side Half Wave Reverse Roll leider zu lang sind, klappt auch der Half Wave Pomp bei mir nicht. Trotzdem zeige ich euch in der Theorie, wie es aussehen soll. (^.^)

Für den Half Wave Pomp wird zunächst die Stirnpartie so abgeteilt und gelegt, wie für die Half Wave Reverse Roll. Anschließend werden die Seitenpartien so abgeteilt und gelegt wie für die Side Half Wave Reverse Roll.

Die Haare komplett durchtrocknen lassen, am besten über Nacht.

Zuerst die Stirnpartie lösen, auskämmen und an den Ansätzen kräftig toupieren - ein Pompadour wird sehr hoch getragen - und zu einer Half Wave Reverse Roll einschlagen und feststecken. Nachdem Toupieren die Haare sehr strapaziert, ist das wirklich keine Frisur für jeden Tag und auch wirklich nur für Haare geeignet, die absolut topgesund sind.

Nun noch die Seitenpartien lösen, auskämmen, zu Side Half Wave Reverse Rolls einschlagen und so feststecken, dass zwischen Side- und Top-Roll keine Lücke mehr zu sehen ist. Im Notfall sanft mit einer Bürste darüber streichen um eventuelle Lücken zu schließen.

Wer mag oder wer viel tanzen will oder sich sonstwie hoher Luftfeuchtigkeit aussetzt, gibt noch Haarspray drüber. Fertig!
Zeichnung nach "40s Hairstyles" von Daniela Turudich

Donnerstag, 13. Februar 2014

Der Vintage Flaneur - Ausgabe III und Lilis Hommage an Marlene Dietrich

Bereits gestern erschien die 3. Ausgabe des Vintage Flaneur, die ihr wie gewohnt in ausgewählten Vintage-Shops sowie im Shop des Vintage Flaneur bekommt.

Dieses mal erwartet euch wärmende Frühjahrsmode, mondäner Großstadtschick, eine Farbberatung sowie - für den Herren - eine ausführliche Reportage zur Nassrasur. Der Flaneur steht im Großen und Ganzen unter dem Thema "von Liebe und Marlene", womit wir bei meinem diesmaligen Betrag wären: ein biografischer Artikel zur zauberhaft-mondänen Marlene Dietrich. Ich habe quasi eine Titelstory. (^.^)

Dienstag, 11. Februar 2014

Lilis kleine Malstunde Teil 4 - Serumskuren

Neben Peelings und Masken als Spezialpflegeprodukte, braucht die Haut manchmal doch noch etwas mehr: ein Serum nämlich. Ein Serum ist ein Pflegeprodukt mit hochkonzentrierten Inhaltsstoffen. Damit diese hochkonzentrierten Inhaltsstoffe möglichst gut geschützt sind, sind Seren üblicherweise in Portionsgrößen verpackt. Zudem erleichtert das die Dosierung des Serums, denn auch hier ist zu viel schädlich. Eine Serumskur macht man üblicherweise über eine Woche hinweg. Aufgrund der hohen Dosierung ist es nichts für die tägliche Pflege.

Seren gibt es zur Behandlung der unterschiedlichsten Hautprobleme, wie trockene, beanspruchte oder müde Haut. Ich mache seit dem Überschreiten der magischen 30 zwei mal im Jahr - einmal im Frühjahr und einmal im Herbst eine Serumskur gegen Falten. Mein Griff geht dabei zur Q10 Anti-Falten-Serumskur von Balea, mit der ich rundherum zufrieden bin. Wenn ich gerade wieder eine stressige Phase habe, oder meine Haut mehr Belastung als sonst ausgesetzt war, schiebe ich noch eine Zusatzkur zwischendurch ein.

Ein Serum wird nach der Reinigung der Haut und noch vor der Pflegecreme in die Gesichtshaut einmassiert. Die meisten Seren werden einmal am Tag und zwar idealerweise abends aufgetragen, es gibt allerdings auch Serumskuren, die zweimal täglich angewendet werden müssen.

Sonntag, 9. Februar 2014

Saisonales Obst und Gemüse im Februar

Der Februar wäre doch arg trist und fad, hätten wir die Südfrüchte nicht. Produkte, deren Hauptsaison gerade losgeht sind grün, Produkte deren Hauptsaison endet rot markiert. Außerdem verlinke ich nach und nach Rezepte zu den einzelnen Produkten.

Regionales Obst gibt es im Februar leider nicht - weder frisch noch als Lagerware.

exotisches Obst
  • Ananas
  • Bananen
  • Grapefruit
  • Kiwi
  • Limetten
  • Mandarine
  • Mango
  • Orange
  • Papaya
  • Zitronen

Salat
  • Chicorée
  • Feldsalat

regionales Gemüse
  • Grünkohl
  • Lauch
  • Rosenkohl
  • Schwarzwurzeln
  • Wirsingkohl

Pilze gibt es im Februar leider nicht - weder frisch noch als Lagerware.

Freitag, 7. Februar 2014

Pompadour - The Straight Back Pomp

Wie bereits gesagt, ist der Pompadour eigentlich kein eigenes Frisurenelement, sondern vielmehr eine Kombination aus Side- und Top-Rolls. Er war zum einen in den 40ern aber derart populär und zum anderen wurde er doch etwas anderes frisiert, als die Einzelelemente, so dass ich zumindest mal so tue, als wäre der Pompadour ein eigenes Frisurenelement. (^.^)

Für den Straight Back Pomp wird zunächst die Stirnpartie so abgeteilt und gelegt, wie für die Reverse Roll. Anschließend werden die Seitenpartien so abgeteilt und gelegt wie für die Side Reverse Roll.

Die Haare komplett durchtrocknen lassen, am besten über Nacht.

Zuerst die Stirnpartie lösen, auskämmen und an den Ansätzen kräftig toupieren - ein Pompadour wird sehr hoch getragen - und zu einer Reverse Roll einschlagen und feststecken. Nachdem Toupieren die Haare sehr strapaziert, ist das wirklich keine Frisur für jeden Tag und auch wirklich nur für Haare geeignet, die absolut topgesund sind.

Nun noch die Seitenpartien lösen, auskämmen, zu Side Reverse Rolls einschlagen und so feststecken, dass zwischen Side- und Top-Roll keine Lücke mehr zu sehen ist. Im Notfall sanft mit einer Bürste darüber streichen um eventuelle Lücken zu schließen.

Wer mag oder wer viel tanzen will oder sich sonstwie hoher Luftfeuchtigkeit aussetzt, gibt noch Haarspray drüber. Fertig!

Donnerstag, 6. Februar 2014

Lili heiratet: in 7 Monaten: das steht jetzt an

Und weiter gehts mit den Hochzeitsplanungsbeiträgen (^.^) Wenn ich ehrlich bin, sind wir den letzten Monat kaum vorwärts gekommen, obwohl wir eigentlich doch ziemlich viel gemacht haben... Das "Viele" fällt auf unseren Checklisten allerdings kaum ins Gewicht, daher gibt es leider kaum Neues zu berichten. Ich kann mich diesen Monat also kurz fassen, was die Fortschritte betrifft. Dafür wächst die To Do Liste weiter an:

Die kirchliche Trauung
Unser erstes Traugespräch hatten wir ja nun. Hier gibt es im Nachgang nur noch eine E-Mail zu schreiben, für welche der beiden Urlaubsvertretungen unseres Gemeindepfarrers wir uns nun entschieden haben. Die E-Mail geht die Tage noch raus, dann warten wir mal ab, wie es hier weitergeht. Ob wir das Hochzeitsvorbereitungsseminar besuchen, ist noch offen. Sollten wir aber hingehen, berichte ich natürlich nochmal gesondert.

Außerdem habe ich das Infoblatt unserer Traukirche mittlerweile bekommen und die Kosten für die Trauung dort auch direkt überwiesen (alles in allem, also mit Blumendeko und Organist einschließlich Anfahrt (sic!) kostet es nur 220,- € - ein wahres Schnäppchen!). Dort muss ich jetzt nochmal nachfragen ob dann soweit alles in Ordnung ist und was sie noch von uns brauchen.

Außerdem folgendes noch vom letzten Monat offen:

  • Abstimmen mit dem Organisten,
  • Abstimmen mit dem Restaurant,
  • Abstimmen mit der Band und
  • Abstimmen mit unserer Fotografin.

Neu kommt hinzu

  • Grobkonzept zur musikalischen Untermalung der Trauzeremonie - ein paar Ideen haben wir zwar schon, konkretisieren müssten wir sie noch
  • die Einladungen müssen schön langsam raus
  • ich muss weitere Tortentests für unseren Sweet Table machen
  • sobald wir unser erstes Gespräch mit dem Restaurant hatten, müssen wir uns auch Gedanken um Tischdeko, Sitzordnung und dergleichen machen
  • wir müssen uns überlegen, welche weitere Hochzeitspapeterie wir haben wollen (also Programmhefte, Platzkarten usw. usf.)
  • Wir müssen außerdem unsere Garderobe zusammenstellen; zudem habe ich versprochen, einen kleinen Kleidungsüberblick für den 50er Jahre Stil zu geben, weil es doch einige Gäste gibt, die sich stilistisch dem Motto anpassen möchten. Meine Schwester lässt mich das Kleidchen für unsere kleine Ringkissenträgerin sogar aussuchen und meine Kranzljungfrau wünscht ebenfalls detailliertere Kaufberatung.
  • Das Ringkissen will genäht werden
  • die Hochzeitskerze will gestaltet werden
  • die Blumenanstecker für die Gäste und die Autoschleifen müssen noch gebastelt werden - bzw: zuerst sollten wir mal wissen, wie die Dinger aussehen sollen
  • unsere Eheringe sollten wir demnächst aussuchen
  • um die Unterbringung unserer auswärtigen Gäste müssen wir uns kümmern


Die standesamtliche Trauung
Den Papierkram haben wir soweit beisammen, jetzt heißt es: Warten. Wir harren also der Dinge die da kommen werden. Sprich: wir warten auf den 5. März um dann zum Standesamt zu spazieren und das Aufgebot zu bestellen. Dann können wir auch mit unserem Hochzeitsstandesamt in die nähere Planung gehen. Genau das war nämlich auch deren Antwort, auf meine Frage, was sie von uns noch brauchen: München schickt die Papiere, ansonsten brauchen sie nichts weiter. Den genauen Termin sprechen wir dann ab, wenn die Papiere aus München da sind. Den 5. September haben wir aber auf jeden Fall schon mal bestätigt bekommen. Die zusätzlichen Gebüren für eine Trauung in einem anderen Standesamt belaufen sich übrigens auf 40,- €, der Trausaal kostet nichts weiter. Der günstigste Tausaal in München kostet 50,- € - immerhin: 10,- € gespart. (^.^)

Noch offen ist:

  • die Kleiderfrage: hier wollte ich ja die Sommerkollektionen abwarten
  • auch für das Standesamt darf man sich musikalische Untermalung wünschen; dazu müssen wir uns auch noch Gedanken machen
  • Sobald wir unseren Termin fix haben, müssen wir noch im restaurant zum Essen reservieren. Wo es hingeht wissen wir bereits (^.^)

Der Polterabend
Mittlerweile tendieren wir wieder zu ja (^.^) ... Naja, schön langsam sollten wir uns dann doch mal entscheiden (^.^)

Die Gästelisten
Status quo - stehen.

Der Kosten- und Budgetplan
Das mit dem Excel-Tool funktioniert leider nicht so wie gewollt und Halbgares will ich euch nicht anbieten. Daher habe ich zumindest mal einen (ziemlich langen) Übersichtsartikel zusammengestellt, an welche Kostenpunkte man so denken sollte und womit man in etwa rechnen muss.

Neben dem bereits genannten steht außerdem noch folgendes im Februar an:
  • ggf. den vorläufigen Kosten- und Budgetplan anpassen
  • rausfinden an welchen übrigen rechtlichen Kram  (Namensänderung, Ehevertrag, Testament, Patientenverfügung, ...) wir so denken müssen und was wir dafür brauchen
  • Dann: welche Deko "brauchen" wir? Was kann und will ich davon selbst machen?
  • weiterhin Musikstücke sammeln, die laufen sollen
  • wir müssen weiter tanzen üben
Zudem sind immer noch Kleiderfragen noch offen:
  • der Polterabend - eher der Jeans-Lässig-Look
  • zur standesamtlichen Trauung - ich liebäugle mit einem 40er Jahre Style
  • und zur Hochzeit - 50er, aber sowas von 50er (^.^)
  • was zieht unser Kranzlpaar und unser Brautmädchen an?
  • geben wir an die Gäste einen Dress-Code raus, oder nicht?
Entspannt bin ich immer noch, was die Hochzeit betrifft, ich hoffe allerdings, dass wir im Februar noch ein paar mehr Haken setzen können.

Mittwoch, 5. Februar 2014

Tortencremes und -überzüge zum Einfrieren - der Test

Es wird Zeit, dass ich mit der Planung des Sweet Tables für unsere Hochzeit weitermache. Daher widme ich mich jetzt erstmal der angekündigten Einfrierversuchsreihe. Zuerst wollte ich Füllcremes und Überzüge ausprobieren. Dafür habe ich mich ein Wochenende in die Küche gestellt und als Basis erstmal einfachen Biskuitboden gebacken, der als Grundlage für meine Versuche dient. Ich habe dabei alles ausprobiert, was es so an Basisrezept für Füllcreme und Überzug gibt, mit zwei Ausnahmen:
  1. Dinge die wir nicht mögen (Marzipan, Buttercreme, Fondant)
  2. normale Schlagsahne - wer schon mal Sahneeis gegessen hat, weiß, dass Sahne beim Auftauen davon fließt
Ich habe meine Biskuitböden absichtlich sehr unordentlich eingestrichen, so dass man wirklich noch die Aufstreichkanten gesehen hat. Schlicht deshalb, weil man so am einfachsten Abschätzen kann, wie gut die Masse die Form behält. Alles was noch abkühlen oder trocknen musste, habe ich auch abkühlen bzw. trocknen lassen und habe es dann in den Gefrierschrank gepackt. Dort sind meine Teststücke erstmal 36 Stunden geblieben, so dass sie wirklich durchgefroren sind. Heute morgen kamen sie wieder aus dem Gefrierschrank, und ich habe sie den Tag über auftauen lassen. Zum besseren Vergleich habe ich natürlich bildlich dokumentiert - mein entsprechendes Fazit gibt es jeweils direkt beim Bild:

Sahne mit Sahnesteif


Die Sahne behält super die Form, allerdings gilbt sie etwas ein (nicht so krass wie auf dem Bild, das liegt an der Beleuchtung - es ist eher ein Wechsel von einem Reinweiß zu einem Cremeweiß). Dennoch bleibt die Sahne mit Sahnesteif weiterhin Bestandteil meiner Versuchsreihenküche - so schlimm finde ich das nämlich nun auch wieder nicht.





gebundene Sahne


Die Sahne behält auch hier super die Form, allerdings gilbt auch sie etwas ein (nicht so krass wie auf dem Bild, das liegt an der Beleuchtung - es ist eher ein Wechsel von einem Reinweiß zu einem Cremeweiß). Auch gebundene Sahne bleibt weiterhin Bestandteil meiner Versuchsreihenküche.






Konditorencreme mit Sahne


Auch diese Creme behält super die Form, verliert aber etwas Glanz. Finde ich aber auch nicht schlimm (sieht sogar besser aus als frisch, wie ich finde...). Auch die Konditorencreme mit Sahne bleibt Bestandteil meiner Versuchsreihenküche.







Konditorencreme mit Ei


Gleiches wie bei der Konditorencreme mit Sahne, auch die Konditorencreme mit Ei bleibt Teil meiner Versuchsreihenküche.










aufgeschlagene Canache


Super in Form und: durch das Nachdunkeln sieht sie sogar noch schokoladiger aus. Klasse, auch aufgeschlagene Canache bleibt Teil meiner Versuchsreihenküche.









Canache


Der Glanz ist weg, die Form bleibt... Zugegeben: meine Canache ist etwas dünn geworden. Nachdem ich aber nicht auf Geschmack sondern nur auf Versuch gepolt war, war ich etwas geizig bei der Zutatenbemessung. (^.^) Dennoch gefällt mir das optische Ergebnis ganz gut: auch die Canache bleibt in der Versuchsreihenküche.






Puderzuckerglasur


Die Farbveränderung liegt an der Beleuchtung, die Puderzuckerglasur hat sich nicht verfärbt. Der Glanz ist zwar leider weg, der muss aber auch nicht bei jedem Gebäck so unbedingt sein, daher auch hier: weiter in der Versuchsreihenküche.







Eiweißguss


Auch hier liegt die Farbveränderung an der Beleuchtung, der Eiweißguss hat sich nicht verfärbt. Der Glanz ist auch weg, der muss aber nicht sein, daher auch hier: weiter in der Versuchsreihenküche. (Ja ich weiß, auch mein Eiweißguss ist etwas dünn geworden (^.^) )







Kuvertüre


Gefrierschrank der Glanzkiller... Die Tüpfchen müssten getrocknetes Kondenswasser sein. Ich gebe aber die Hoffnung noch nicht ganz auf, einen Kuchen mit Kuvertüre-Überzug so aufzutauen, dass sich keine Kondenswassertröpfchen bilden. Ich versuche weiter (vor allem weil ich Schoki so gerne mag).






Fruchtspiegel


Ok, der sieht in aufgetaut echt eklig aus - zumindest die Früchte. Als Überzug kommt ein Fruchtspiegel also nicht in Frage, ggf. in der Nur-Saft-Variante, das muss ich aber noch ausprobieren. Als Füllung geht der Fruchtspiegel aber alle mal. (^.^)







Tortenguss


Keinerlei optischer Unterschied. Super (^.^)












Sooo, warum habe ich mir das jetzt eigentlich aufgetan, wenn sich so gut wie jede Füllcreme und jeder Überzug einfrieren lässt, ohne sich beim auftauen komplett zu verflüssigen oder absolut eklig aussieht? Tjaaaa, das Internet ist leider voll von Horrorstories was das Einfrieren von Kuchen und Torten betrifft. Warum bloß? Bin ich echt die erste, die das alles einfach mal ausprobiert? Naja, sei es drum... Dank meines erweiterten Wissensstandes kann ich jetzt ganz beruhigt leckere Kuchen und Tortenrezepte raussuchen, die wir gerne auf unserem Sweet Table hätten und schon mal konkrete Rezepte im Kleinformat ausprobieren und austesten. Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden. (^.^)

Montag, 3. Februar 2014

Lilis kleine Malstunde Teil 3 - Pflegemasken

Ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einer Gepflegten Haut als Grundlage eines guten Make-ups sind regelmäßige Pflegemasken. Nach einem Peeling ist die Haut ideal für die konzentrierten Wirkstoffe in einer Pflegemaske vorbereitet, daher mache ich nach meinem wöchentlichen Peeling üblicherweise noch eine Gesichtsmaske.

Nachdem die Haut je nach Jahreszeit, aktueller Situation und Stressniveau unterschiedliche Pflegebedürfnisse hat, greife ich am liebsten zu den kleinen ein bis zwei Anwendungspäckchen aus der Drogerie bzw. rühre ich manchmal auch gerne zusammen, was der Kühlschrank und die Küche so zu bieten haben. Meine Erfahrungen damit sind durchgängig gut. Nichts desto trotz werde ich nach und nach unterschiedliche Gesichtsmasken - gekaufte und selbstgemachte - durchtesten und natürlich entsprechend berichten. (^.^)

Eine Maske wird großzügig im Gesicht aufgetragen (siehe Bild unten - die grünen Bereiche werden dabei ausgespart), man lässt sie die angegebene Zeit einwirken und entfernt eventuelle Reste ebenfalls wieder wie angegeben.

Samstag, 1. Februar 2014

Balkonpflanzenplanung 2014 - Das steht im Februar an

Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen zur disziplinierten Balkongärtnerin zu werden, daher habe ich auch für den Monat Februar einen Blick in mein neues schlaues Buch für angehende Balkongärtnerinnen ("Balkon- und Kübelpflanzen" aus dem GU-Verlag) geworfen und nachgelesen, was es im Februar so zu tun gibt. Da steht nun, ...
...dass ich überwinternde Topfpflanzen regelmäßig kontrollieren, ggf. zurückschneiden und bei Austrieb umtopfen soll. - Ok, hab ich nicht - zumindest noch nicht.
...dass ich den Frostschutz draußen regelmäßig überprüfen soll und immergrüne Pflanzen nach Frostperioden gießen soll. - Hab ich auch beides (noch) nicht.
...dass ich zum Monatsende hin vorgezogene Frühblüher rauspflanzen kann. - Will ich aber nicht, weil mein Schatz noch im Herbst Blumenzwiebeln in die Balkonkästen gepflanzt hat. (^.^)
...dass ich Samen kaufen und erste Balkonblumen vorziehen könnte. - Als blutiger Gärtneranfänger traue ich mich das aber noch nicht. Ich kaufe meine Pflanzen später fertig vorgezogen. Jetzt auf jeden Fall noch, das reduziert die Enttäuschung, wenn es dann doch nichts wird.

Auch zu Kräutern und Gemüse auf dem Balkon habe ich mir zwei schlaue Bücher aus dem GU-Verlag gekauft und auch hier gäbe es momentan nur das Vorziehen zu tun, an das ich mich noch nicht herantraue.

Daher kann sich die selbsternannte Neubalkongärtnerin jetzt wieder entspannt zurücklehnen: im Februar gibt es für mich noch nichts zu tun. (^.^) (Aber ab März gehts los, dann darf man die ersten Draußenaussaaten machen - vorausgesetzt natürlich es liegt dann nicht der Schnee meterhoch, der uns den Winter über bisher erspart blieb.)