Montag, 27. Februar 2017

Die fixe Idee vom Capsule Wardrobe - Das Fazit

Schon wird es Zeit für mein erstes Fazit zum Capsule Wardrobe. Die schnelle Zwischenbilanz: war eigentlich ganz gut. Hat sogar besser geklappt als ich dachte. Es gab allerdings Tage, an denen ich mich etwas underdressed gefühlt habe, obwohl ich dachte, ich hätte genug Blazer und Blusen eingepackt. Es gab auch Tage, da hätte ich mir eine Hose mehr gewünscht, aber alles in allem war das Capsule-Wardrobe-Experiment durchaus erfolgreich, auch was das Waschen der Kleidung betrifft. Trotz der überschaubaren Anzahl an Kleidungsstücken, gab es keinen Wäschestau. (^.^) Und auch die Kombination hat seht gut geklappt: ich hatte an jedem Arbeitstag von Dezember bis Februar im Büro ein anderes Outfit an. (^.^)

Jetzt aber mal an die Detailanalyse, wie oft ich welche Kleidungsstücke getragen habe:
Am häufigsten trug ich meine Jeans (10 Mal), weil es im Januar echt kalt war - soviel auch zum Thema ich hätte mir hin und wieder eine Hose mehr gewünscht. dicht gefolgt vom schwarzen Anzugblazer, den ich 9 Mal anhatte. Das passt eindeutig zum underdressed-Gefühl, das ich hin und wieder hatte.

Die folgenden Teilchen hatte ich angemessen häufig an, nämlich zwischen drei und sechs Mal:

Diese Kleidungsstücke eindeutig zu selten, nämlich nur ein oder zwei Mal:

Und wer jetzt richtig mitzählt und sich erinnert, dass mein Capsule Wardrobe aus 37 Kleidungsstücken bestand, dem fällt auf: da muss es auch noch Dinge gegeben haben, die ich gar nicht an hatte und ja, so ist es auch: drei Kleidungsstücke hatte ich nicht an, weil es sich schlicht und ergreifend nicht ergeben hat:

Nachdem es mit dem Capsule Wardrobe so gut geklappt hat, starte ich eine weitere Runde und stelle mir für den Frühling eine weitere Kollektion zusammen. (^.^) Ich werde berichten.

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