Sonntag, 29. Juni 2014

Gebäck und Zierde für den Hochzeits-Sweettable - Die Testreihe: Teil 4

Ich wollte neben all der Schokolade noch *irgendetwas* anderes anbieten und habe mir daher überlegt, außerdem noch Petits Fours und Cake Pops zu reichen. Und naja, ich habe bisher noch nie Cake Pops gemacht und... bin kläglich gescheitert... Ich hatte es mir ja leichter vorgestellt... Vielleicht habe ich auch einfach nur zum falschen Rezept gegriffen? Auf jeden Fall war das ein ganz entsetzliches Gefrickle und Gefummle; viel zu kleinteilig alles, das wird nichts zu Hochzeit. Schön sind sie ja schon, lecker auch, aber kurz vor der Hochzeit tue ich mir das sicher nicht an.

Also dann: Petits Fours! Irgendwie hatte ich dabei heute aber trotzdem keinen Backtag. Ich wollte es mir ja leicht machen und mit Fertigzuckerschrift aus dem Supermarkt dekorieren, aber: das Zeug ist Mist, das ist trotz durchkneten und gefühlten Ewigkeiten unter warmes Wasser halten sowas von zähflüssig, dass damit beim besten Willen kein vernünftiges Dekor hinzubekommen ist. Nun ja, ich habe dann kurzerhand geschaut, was meine Backkiste noch an Deko hergibt und daher eher notdürftig denn vorzeigbar dekoriert...

Nichts desto trotz gibt es noch Petits Fours zur Hochzeit, dann allerdings kleiner (ich war heute auch wirklich nicht bei der Sache und hatte noch nicht mal wirklich Freude am Backen, muss ich zugeben) und vor allem ausgestochen. Beim Dekor denke ich übrigens mittlerweile eher Richtung Zuckerblumen, das ist bestimmt auch ganz süß. (^.^)
(hässlicher kanns auch kaum werden, aber Hauptsach' es schmeckt *gg*)

Ach ja: Petits Fours halten sich durch den Zuckergussüberzug übrigens locker einige Wochen (also in der Theorie, meistens sind sie ja vorher gegessen, bei uns zumindest) und sind damit perfekt vorzubereiten.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen