Mittwoch, 11. Juni 2014

Gebäck und Zierde für den Hochzeits-Sweettable - Die Testreihe: Teil 3

Ich habe mich einmal mehr an der weiteren Ausstattung unseres Sweet-Tables versucht. Dieses mal sind es Pralinchen zum gleich essen, die aber gleichzeitig Gastgeschenk zum selbst einpacken werden sollen.

Ich habe mich in der Vergangenheit nicht an Pralinen getraut, weil ich immer dachte, dass es wahnsinnig schwer wäre, selbst Pralinen zu machen. Aber: weit gefehlt - es geht total easy, ist allerdings zeitaufwendig. Wobei, auch das nicht, die Zubereitung an sich dauert nicht lang, die Wartezeiten dazwischen kosten halt Zeit. Allerdings kann man in der Zeit auch andere Dinge tun, es ist ja keine verlorene Zeit.

Das ist mein Erstlingswerk - weiße Mandelhäufchen, Eierlikörrosen und dunkle Schokohäubchen (^.^):

Drei Dinge muss ich bei der Endausführung aber noch ändern:
  • die Mandelhäufchen müssen kleiner werden - so sinds mehr Haufen
  • die Eierlikörrosen sollen noch rot werden, aber da weiß ich ja mittlerweile wie das geht. (^.^) Ich wollte aber erstmal ausprobieren, wie gut das mit dem Hohlkugeln gießen klappt (seeehr gut - direkt aufs erste Mal)
  • ich brauche noch ein paar mehr Pralinenformen, sonst zieht sich die Zubereitung für die Hochzeit ewig hin.
Und ach ja: das schöne an Pralinen, auch bei selbstgemachten, kühl und trocken verpackt - sprich in einer gut schließenden Plastikdose im Kühlschrank - halten sich Pralinen einige Wochen. Perfekt also zur Vorbereitung vor der Hochzeit. (^.^)

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