Samstag, 31. August 2013

Apfelkuchen

Heute möchte ich euch den einfachsten und gleichzeitig sehr leckeren Apfelkuchen aus meinem Repertoire zeigen:

Die Zutaten für eine Springform (26 cm Durchmesser):
100 g Butter
100 g Zucker
2 Eier
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
200 g Mehl
1 TL Backpulver
einige EL Milch bei Bedarf
3 - 4 mittelgroße Äpfel

Zubereitung:
Die Form mit Backpapier ausschlagen bzw. einfetten. Den Backofen auf 180° C (160° C Umluft) vorheizen.
Die Äpfel schälen und achteln, dabei das Kerngehäuse ausstechen.
Die Butter glatt rühren, Zucker, Eier Vanillezucker und Salz zugeben und zu einer Schaummasse verrühren - d.h. so lange rühren, bis sich kleine Schaumbläschen an der Teigoberfläche bilden. Das Mehl mit dem Backpulver auf die Schaummasse sieben und auf geringster Stufe kurz unterrühren. Dabei bei Bedarf Milch zugeben.
Den Teig in die Form füllen, glattstreichen, mit dem Äpfeln belegen und bei 180° C (160° C Umluft) etwa 25 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
Etwa 5 Minuten in der Form abdampfen lassen, den Rand lösen und den Kuchen auf dem Formboden abkühlen lassen.
Am besten schmeckt dir Kuchen, wenn ihr ihn noch einen Tag durchziehen lasst. (^.^)

Donnerstag, 29. August 2013

Ich zeig euch meinen Kleiderschrank die Dritte: meine Röcke

Ich bin sehr eindeutig ein Röcke und Kleidchen-Mädchen und weniger hosenaffin, obwohl ich sie doch desöfteren trage. So wirklich hübsch fühle ich mich aber nur in Rock oder Kleid. Zeit wird es also, hier auch mal eine kleine Rockparade zu starten. (^.^)
ein Leinenrock für den Sommer, ohne Petticoat auch 40er Jahre tauglich, mit Petticoat natürlich 50er
1x Bleistift für die 50er, einmal Bleistift für die 40er und einmal Ballon für die 60er
ein 50er Jahre Tellerrock einmal ohne, einmal mit Petticoat
ein plissierter Chiffonrock für 50er Jahre looks, wieder einmal ohne und einmal mit Petticoat
ein Jeansbleistiftrock und ein hochgeschlitzter Schottenkaro-Bleistiftrock für die 50er und ein 60er Mod-Rock
ein 50er Jahre Stufenrock wieder ohne und mit Petticoat
2x 40er, da nur knielang: gefältelter Satin und Fishtail
ein Bleistift wandert durch die Jahrzehnte: 50er - 60er - 40er (^.^)
ein Tellerrock aus Kunstleder wieder ohne und mit Petticoat (nein, sowas wurde im Original nicht in den 50ern getragen, glücklicherweise bin ich aber kein Authentiker, so dass ich sowas schamlos tragen darf *gg*)

Dienstag, 27. August 2013

Wildpark Poing - immer wieder schöööööön

Heute stand ein Ausflug in den Wildpark Poing auf dem Plan. Ein Wildpark, in dem man wirklich den Eindruck hat, dass die Tiere nicht nur "artgerecht" gehalten werden, sondern wirklich genug Platz haben, um sich frei und natürlich bewegen und auch mal verstecken zu können. Ebenfalls ein Wildpark mit absolut humanen Preisen. Und noch dazu ein Wildpark, der - im Landkreis Ebersberg gelegen - kurz vor dem Münchner Umland liegt, also auch noch schön schnell zu erreichen ist (ausreichend Parkplätze, sowie mit der S2 Anschluss nach Poing; vom Bahnhof sind es ca. 15 Minuten zu Fuß durch das Dorf). Ich quatsche jetzt erst gar nicht lange, ich lasse einfach Bilder sprechen:



Doch halt, eins hab ich noch: hinfahren! Es lohnt sich absolut! Der Kostenfaktor: 6,50 € Eintritt pro Person, einen kleinen Snack und was zu trinken gibt es für etwa 5,- € pro Nase.

Sonntag, 25. August 2013

DIE Fliesen in DEM Bad gehen gar nicht!

Es wird jetzt wirklich Zeit mal meine Badfliesen in Angriff zu nehmen. Die Dinger sind hässlich, richtig hässlich... 80er Jahre pfui; schaut selbst:

Was noch erschwerend hinzu kommt: sie sind absolut stümperhaft verlegt. Wie mir der Hausmeister sagte: von einem "handwerklich sehr geschickten Vormieter". Also wenn "handwerklich sehr geschickt" so aussieht, dann hole ich mir nur noch den Profi ins Haus... (der hat in der Wohnung noch mehr Murks gebaut aber dazu an anderer Stelle). Die Fliesen sind schief, die Fugen sind nicht gleichmäßig dick und die Fliesenfläche ist uneben. Umso mehr muss mit den Fliesen was passieren.

Damit ich mir in meinem schmalen Bad nicht noch mehr Fläche nehme habe ich mich daher gegen Paneele und für Fliesenaufkleber entschieden. Die Grundfarbe wird ein zartes gelb, bestellt habe ich bei Foliesen.de, dort gibt es nicht nur eine super Auswahl sondern auch super Preise. Damit es nicht so langweilig steril wird, klebe ich zusätzlich noch ein Fliesenbild auf. Entschieden haben wir uns für den Fürstenzug (bestellt über bilderwelten.de), weil es a) farblich passt, b) richtig cool ausschaut und weil c) die Wettiner so eine nette Verbindung zwischen Bayern und Sachsen-Anhalt herstellen (mein Liebster ist Anhaltiner). Nichts desto trotz lassen sich die Aufkleber von Foliesen.de deutlich besser verarbeiten und sind zudem auch schöner verarbeitet und zugeschnitten. Sollte ich nochmals in die Verlegenheit kommen, ist Foliesen.de meine erste Wahl. (^.^)

Bevor es ans Aufkleben geht, werden erstmal die Fliesen penibelst geputzt, damit der Kleber vernünftig hält. Ich nehme dazu Essigessenz und Wasser im Mischungsverhätnis 3:1. Das Aufkleben selbst ist gar nicht so schwer, wie ich gedacht habe! Ich habe die Aufkleber zunächst an der oberen Kante der Fliesen ausgerichtet, leicht angedrückt, sie glatt gezogen, an der unteren Kante leicht angedrückt und sie dann mit einem Tuch von der Mitte nach außen glatt gestrichen - fertig. Wider Erwarten geht es auch richtig zügig, in einem halben Tag war ich durch und schon erstrahlt unser Bad in neuem Glanz (^.^):

Freitag, 23. August 2013

Welche Gläser zum Konservieren?

Euch ist bei meinen Beiträgen zum Thema konservieren sicher schon aufgefallen, dass ich mit Vorliebe diese "Omi-Einkochgläser" mit Glasdeckel und Bügelverschluss benutze. Es gibt allerdings noch andere Gläser zum Einkochen, die ich euch heute vorstellen möchte. Abgesehen von Form und Fassungsvermögen unterscheiden sich Einkochgläser durch die jeweiligen Deckel.

Die wohl einfachste Variante sind Gläser mit glattem Rand, die mit Zellophanfoie verschlossen werden. Diese Gläser eignen sich jedoch nur für heiß eingefüllte Marmeladen und Konfitüren, die zudem rasch verbraucht werden, da der Inhalt mit dieser Verschlussmethode leider nicht all zu lange haltbar ist und schimmelt, wenn er nicht vorher eintrocknet. der eindeutige Vorteil an dieser Methode ist der Faktor "Geschenk", so kann man am schönsten hübsche Trinkgläser verschenken: mit leckerer selbstgemachter Konfitüre gefüllt und mit Zellophanfolie für ein paar Wochen verschlossen. Zum konservieren wird die Konfitüre heiß eingefüllt, die Zellophanfolie kurz in kaltes Wasser getaucht, sofort auf das Glas gelegt und mit einem Gummiband gesichert.

Die verbreitetste Variante sind Gläser mit Twist-Off-Deckel. Diese Gläser - aufs peinlichste gereinigt, lassen sich wiederverwenden, solange der Deckel unversehrt ist. Bei einigen Herstellern kann man die Deckel mittlerweile sogar einzeln nachkaufen, was Gläser mit Twist-Off-Deckeln nicht mehr ganz so teuer macht. Allerdings sind die Beschichtungen innen auf den Deckeln üblicherweise Kunststoffbeschichtungen, die Bisphenol A enthalten, daher nutze ich keine Gläser mit Twist-Off-Deckeln. Der Sinn des Einkochens ist es für mich ja nicht, größere Mengen an Obst und Gemüse aus heimischer Ernte haltbar zu machen, sondern ich will möglichst chemiefrei essen, die Chemie dann wieder über die Beschichtung der Deckel zuzuführen ist für mich ziemlich sinnbefreit. Ganz davon abgesehen, sehen diese Gläser auch einfach nicht stylish aus. Sie sehen vielmehr nach 80er Jahre Hausmütterchen mit Kittelschurz und Plastikwicklern aus - daher: leider kein Platz in meiner Küche. Wer trotzdem damit konservieren will: das funktioniert im Grunde genauso, wie das konservieren mit "meiner" Glasvariante.

Bliebe noch die Lili-Variante: Gläser mit Glasdeckel und Gummiring. Zum Einkochen, aber auch zum Einlegen und Ansetzen nutze ich die Variante mit Bügelverschluss. Zum Einlegen und Ansetzen sind v.a. diese Gläser sinnvoll, da man sie ohne Probleme öffnen und wieder verschließen kann - bspw. um Sud nachzugießen oder weitere Zutaten zuzugeben. Ebenfalls zum Einkochen aber insbesondere auch für Kuchen im Glas (so lässt sich der Kuchen schön stürzen) nutze ich Gläser mit losem Glasdeckel.
Das Luftdichte verschließen funktioniert bei beiden Glasvarianten gleich: zwischen Deckel und Glas kommt ein Gummiring, das Glas wird entweder mit dem Bügel oder aber mit separaten Klammern verschlossen und der Inhalt wird eingekocht. Durch das Erhitzen wird die erwärmte Luft aus dem Glas gedrückt, es bildet sich ein Vakuum, das Deckel und Glas fest verschließt.

Zu guter letzt will ich euch noch verraten, welche Gläser ich genau nutze: Zum einen: die guten alten Weck-Gläser als Variante mit losem Deckel. Weckgläser haben seit Jahrzehnten die gleichen Maße, daher kann man die Dinger wirklich gebraucht kaufen. Die gibts oft für wenig Geld in Kleinanzeigenbörsen - gerne auch mal am schwarzen Brett im Supermarkt (im Zweifelsfalle: hängt selbst einen Zettel aus). Sollte mal ein Deckel oder ein Glas zu Bruch gehen: beides kann man auch einzeln nachkaufen. Die benötigten Gummis kann man ebenfalls mehrfach verwenden. erst wenn sie porös werden, müssen sie ausgemustert werden. Auch die Gummiringe lassen sich einzeln für kleines Geld nachkaufen. Allerdings findet man sie im Einzelhandel oft nur zur Haupteinkochsaison im Spätsommer. Ansonsten ist das Internet behilflich. Hier kann man auch zu No Name greifen, die Gummiringgrößen sind genormt und qualitative Unterschiede konnte ich noch nicht feststellen. Die Gläser mit Bügelverschluss kaufe ich bei Ikea: die Serie Korken.

Mittwoch, 21. August 2013

Ein kleiner Manikürealmanach für Vintagequeens

Meine Lieben, oft ist es ja so, dass es die Kleinigkeiten sind, die ein Styling ausmachen. Und für mich gehören da passend lackierte Nägel auf jeden Fall dazu. Seit der Erfindung des Nagellacks in den 20er Jahren hat sich viel getan und eine Maniküre im Stil vergangener Jahrzehnte ist sehr viel vielseitiger als einfach nur "kirschroter Lack drauf und fertig". Vielmehr gibt es typisches für jedes meiner Favoritenjahrzehnte von den 20ern bis zu den 60ern, sowohl was die Auftragsart als auch was die verwendeten Farben betrifft. Schließlich ist "Nail Art" nicht erst eine Erfindung der vergangenen Jahre, auch früher schon war man durchaus kunstvoll und anspruchsvoll unterwegs.

Daher möchte ich euch, nachdem wir uns bereits über die Grundlagen zum Fingernägellackieren unterhalten haben, in den nächsten Wochen eine kleine Geschichte des Nagellacks und des Nägellackierens zusammenfassen und euch außerdem zeigen, wie ihr den Look zum Jahrzehnt hinbekommt. (^.^) Seid also gespannt. (^.^)

Montag, 19. August 2013

Neue Kissen fürs Sofa - Teil 2: Schleifenkissen

Heute zeige ich euch, wie sich langweilige beige Nackenkissen in zuckersüße rosa Schleifenkissen für unser Sofa verwandeln lassen. (^.^)

Ich habe die Kissen wieder komplett ohne Verschlüsse, sprich Knöpfe, Reißverschluss oder dergleichen genäht, schlicht, weil mir das für ein Kissen zu viel Aufwand ist und es auch ohne super geht.

Zunächst wird der Stoff zugeschnitten. Für das Vorderteil braucht ihr die Breite des Kissens von Naht zu Naht plus 5 cm Nahtzugabe sowie die Länge des Kissens von Naht zu Naht plus 2/3 der Kissenlänge. Für das Rückteil des Kissens braucht ihr wieder die Breite des Kissens von Naht zu Naht plus 5 cm Nahtzugabe sowie die Länge des Kissens von Naht zu Naht mal 3. Diese Maße zeichne ich mit Schneiderkreide auf den Stoff und schneide die Stoffteile mit der Zickzackschere zurecht. Dann wird erstmal gründlich gebügelt.




Jetzt werden Vorder- und Rückteil rechts auf rechts zusammengesteckt. Ich habe mittig begonnen und mich von dort aus zu den Seiten vorgearbeitet. die je 1/3 Seitenzugabe wird dabei umgeklappt und wie auf dem Bild festgesteckt. Die Seitennähte werden jetzt zusammengenäht. Außerdem schlage ich die Breitseiten des Rückenteils ein und steppe sie fest.




Nun müssen nur noch die überstehenden Längsseiten eingeschlagen und festgesteppt werden.

Jetzt das Kissen beziehen, dabei das Kissen in die eingenähten Umschläge stecken, damit es nicht verrutscht. für die Schleifen werden die überstehenden Längen überkreuzt  und unter der so entstehenden Stoffbahn wieder zurückgesteckt (und ja, das hält *gg*).

Samstag, 17. August 2013

Der Rumtopf im August

So, weitere vier Wochen sind rum: weiter gehts mit dem Rumtopf.

Im August: Aprikosen ansetzen
300 g makellose Aprikosen
100 g Zucker
brauner Rum (54%)

Die Aprikosen waschen, gründlich trocken tupfen, vierteln und entsteinen. Mit dem Zucker bestreuen und etwa zwei Stunden durchziehen lassen. Jetzt in den Rumtopf füllen soviel Rum aufgießen, dass die Früchte wieder etwa zwei Finger breit bedeckt sind und erneut mit einem Teller beschweren. Den Deckel wieder aufsetzen und mit dem Wasserrand verschließen. Den Rumtopf wieder mindestens drei Wochen an einem dunklen, kühlen Ort ziehen lassen.

Das gab es bisher:

Hier gehts weiter:


Donnerstag, 15. August 2013

Saisonales Obst und Gemüse im August

Auch im August ist das Angebot reichlich. Produkte, deren Hauptsaison gerade losgeht sind grün, Produkte deren Hauptsaison endet sind jeweils rot markiert. Außerdem verlinke ich nach und nach Rezepte zu den einzelnen Produkten. (^.^)

regionales Obst
  • Apfel
  • Aprikosen
  • Birne
  • Brombeeren
  • Heidelbeeren
  • Himbeeren
  • Johannisbeeren
  • Kirschen
  • Mirabellen
  • Pflaumen
  • Stachelbeeren
  • Wassermelone
  • Zwetschgen
exotisches Obst
  • Bananen
  • Grapefruit
  • Kiwi
  • Limetten
  • Mango
  • Papaya
  • Zitronen
Salat
  • Batavia
  • Eichblattsalat
  • Eisbergsalat
  • Endiviensalat
  • Kopfsalat
  • Lollo Rosso
  • Radiccio
  • Rucola

regionales Gemüse
  • Aubergine
  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Butterrübe
  • dicke Bohnen
  • Erbsen
  • Fenchel
  • grüne Bohnen
  • Gurke
  • Karotten
  • Kartoffeln
  • Kohlrabi
  • Kürbis
  • Lauch
  • Lauchzwiebeln
  • Mangold
  • Mais
  • Paprika
  • Radieschen
  • Rote Bete
  • Rotkraut
  • Staudensellerie
  • Tomate
  • Weißkohl
  • Wirsingkohl
  • Zucchini
  • Zuckerschote
  • Zwiebel
Pilze
  • Champignon
  • Marone
  • Pfifferling
  • Rotkappe
  • Steinpilz

Dienstag, 13. August 2013

Brokkolicremesuppe

Ich mag Süppchen, gerade wenn sie schön leicht und gemüsig sind. Passend zur Saison mache ich heute ein Brokkolisüppchen. (^.^)




Für zwei Personen:
250 g Brokkoli
325 ml Gemüsebrühe
2 TL Mandelblättchen
1 EL Sahne
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Schnittlauch



Zubereitung:
Den Brokkoli waschen und putzen: Die Brokkoliröschen mit etwa 2 cm Stiel abschneiden und waschen. Die übrigen Stiele vom Strunk schneiden waschen und schälen.

Die Brühe zum Kochen bringen, die Röschen zugeben und etwa 5 Minuten lang bissfest garen. Die Röschen mit einem Schaumlöffel herausnehmen, die geschälten Stiele zugeben und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen. Solange die Mandelblättchen in einer beschichteten Pfanne goldbraun rösten.

Etwa ein Drittel der Brokkoliröschen wieder zur Suppe geben und alles mit dem Stabmixer pürieren. 250 ml Wasser sowie die Sahne zugeben und die Suppe mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die übrigen Brokkoliröschen zugeben und nochmal erwärmen, die Suppe aber nicht mehr kochen lassen.

Zum anrichten mit den Mandelblättchen und dem Schnittlauch garnieren und mit frischem Baguette schmecken lassen. (^.^)

Sonntag, 11. August 2013

Umgedrehter Kirschkuchen

Heute habe ich einen sehr leckeren und saftig-süßen Kirschkuchen für euch, der noch dazu schnell und unkompliziert gemacht ist. Die Basis hierfür ist ein einfacher mittelfester Rührteig.

Die Zutaten für eine Springform (26 cm Durchmesser):
50 g Butter
3 EL Zucker
400 g Kirschen
150 g Butter
150 g Zucker
3 Eier
1 Prise Salz
300 g Mehl
2 TL Backpulver
2 EL Rum


Zubereitung:
Eine Springform mit Backpapier ausschlagen. 50 g Butter in einem Topf schmelzen. Die flüssige Butter auf dem Boden der Springform verteilen und mit den 3 EL Zucker ausstreuen. Nun die Kirschen waschen, putzen und entsteinen und den Boden der Springform damit auslegen.

Den Backofen auf 180° C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Butter glatt rühren, Zucker, Eier und Salz zugeben und zu einer Schaummasse verrühren - d.h. so lange rühren, bis sich kleine Schaumbläschen an der Teigoberfläche bilden. Das Mehl mit dem Backpulver auf die Schaummasse sieben und auf geringster Stufe zusammen mit dem Rum kurz unterrühren.
Den Teig auf die Kirschen geben und glatt streichen. Den Kuchen nun bei 180° C auf der untersten Schiene in etwa 30 Minuten fertig backen.

Den fertig gebackenen Kuchen auf einem Kuchengitter etwas ausdampfen lassen, dann auf eine Tortenplatte stürzen, das Backpapier vorsichtig abziehen und auskühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben und genießen. (^.^)

Freitag, 9. August 2013

Gerade noch so geschafft - der Balkon ist fertig

Zumindest fast... Immerhin wollte ich mir noch was für die Verkleidung einfallen lassen. Die finde ich zwar immer noch nicht atemberaubend schön, in der neuen Kombi aber schon besser als am Anfang. Wirklich eingefallen ist mir aber noch nichts. Auch was die Bepflanzung betrifft, muss nächstes Jahr nochmal was passieren, wirklich üppiger Blumenwuchs ist das ja nun nicht, wobei meine Westseite im Innenhof auch schwierig ist, weil kaum Sonne rankommt. Da muss ich mich bis nächstes Jahr auf jeden Fall noch besser belesen. Vorher muss ich mir aber noch was für den Winter überlegen. Da solls ja auch hübsch heimelig aussehen, auch wenn da die eigentliche Balkonsaison vorbei ist. Außerdem will ich auf jeden Fall noch mehr Nutzbepflanzung ausprobieren. Es gibt also nach wie vor noch einiges zu tun. Für den Sommer und Herbst reicht es jetzt aber erstmal. Es ist ohnehin schon ordentlich was passiert und es sieht doch deutlich besser aus oder?
Über die weiteren Balkonprojekte werde ich natürlich berichten. (^.^)

Mittwoch, 7. August 2013

The Westside Chilling Area

Tja, was fehlt denn noch so, auf einem Balkon? Richtig! Eine Sitzgelegenheit und ein Grill! (^.^) Wie das so ist, in Mietshäusern mit mehreren Parteien, darf man zwar Grillen, seine Nachbarn damit aber nicht stören. Um entsprechenden Stress zu vermeiden, habe ich direkt einen Elektrogrill gekauft, das macht keinen Qualm und damit auch keinen Stress. Nachdem ich bisher immer nur vom Kohlegrill gegessen habe, habe ich erstmal zur Billigvariante gegriffen, falls es doch nicht so das Wahre ist. Allerdings meinte mein Schatz, dass er Elektrogrill sehr lecker findet, das hat er allerdings erst gesagt, als ich "Billig" schon gekauft hatte. Naja, der tut es auf jeden Fall, bis er in die Knie geht, dann können wir auch zu qualitativ Hochwertigerem greifen. Schmecken tut es auf jeden Fall, angegrillt haben wir nämlich schon, in unserer kleinen feinen Grillecke (^.^)


Montag, 5. August 2013

Viele viele bunte Blümchen!

Damit unser Balkon auch schön sommerlich bunt ist, haben wir rundrum unterschiedliche, aber dennoch stilistisch passende Balkonkästen aufgehängt und sie mit bunten Blumen bepflanzt. Nachdem nicht hauptsächlich meine Nachbarn und diverse Passanten was von der Blütenpracht haben, sondern wir, hängen die Balkonkästen nach innen (ok, das Katzenentz spielt dabei auch eine Rolle...). Sowohl mein Süßer als auch ich sind ziemliche Balkonblumen-Neulinge, so dass es diese Saison zunächst mal nach dem Prinzip Try-and-Error abläuft, was die Wahl der Blumen betrifft. So ganz glücklich sind wir noch nicht mit unserer Auswahl und dem Wuchs auf dem Balkon. Aber es wird...

Außerdem bin ich auch noch in der Testphase was die Balkonnutzbepflanzung betrifft. Mein schräges Kräuterbeet kennt ihr ja schon (die Kräuterchen wachsen auch schon ganz fleißig), zudem habe ich Salatpflanzen gekauft, um mal auszuprobieren, wie die in Balkonkästen so gedeihen. Ich werde auf jeden Fall berichten.

Samstag, 3. August 2013

Der Boden unter unseren Füßen

Bei einem meiner Baumarkt-Besuche hatte ich die ultimative Idee, was mit dem hässlichen Betonboden auf dem Balkon passieren könnte: es gibt Holzfliesen für Terrasse und Balkon, die nicht fest verlegt werden müssen, sondern die man einfach nur ineinander hängt und die damit jederzeit und ohne Probleme wieder entfernt werden können. Leider waren die Holzfliesen im Baumarkt ziemlich teuer. Aber selbst hier weiß Ikea Abhilfe: dort gibt es haargenau die gleichen Bodenfliesen (Platta) die mit dem Ikea-Family-Rabatt sage und schreibe die Hälte je m² kosten, als im Baumarkt! (Ohne Ikea-Family-Rabatt sind die Fliesen immer noch günstiger, als im Baumarkt) Also fix gekauft und mindestens genauso fix verlegt (hat Schatzi gemacht ♥). Et voilà - fertig:

Donnerstag, 1. August 2013

Frischluft für die Katz - die Seiten werden geschlossen

Wir hatten die Seiten des Balkons bisher provisorisch geschlossen, damit Mitzie schon mal raus konnte (gefühlt ist sie seit Wochen nur noch auf dem Balkon), jetzt wollen wir das auch noch in "Hübsch" machen. Ich habe im Baumarkt einen Dekoholzzaun sowie ein Rankspalier gekauft (beide jeweils 10,- €) und mein Liebster klettert wieder um beide mit Kabelbindern und Blumenkästen zu fixieren. Und schwupp schon ist "in Hübsch" die Seitenabdeckung dran, damit unsere Mietz selbst wenn sie auf doofe Gedanken kommt, nicht abstürzen kann. (^.^)