Mittwoch, 3. Juli 2013

Suppe einkochen

Ja, auch Suppen lassen sich einkochen und gerade bei Suppen die etwas zeitaufwendiger sind, bzw. selbst oft als Zutat Verwendung finden, ist es auch durchaus sinnvoll diese auf Vorrat zu haben. Verschärfend kommt hinzu, dass es in meinem Haushalt keine Brühwürfel, Pülverchen und Beutelchen gibt und auch sicher niemals geben wird - diese Glutamatbomben kann sich reinpfeifen wer will, ich sicher nicht. An Sahnesuppen und gebundene Suppen habe ich mich bisher nicht getraut, was das einkochen betrifft, ansonsten habe ich aber sehr gute Erfahrungen mit dem Suppen einkochen - insbesondere was Brühen, Bouillons und Fonds betrifft. Alternativ kann man sich auch eingekocht in guter Qualität in Gläsern oder Dosen kaufen, allerdings sind die halt ziemlich teuer, selbst machen ist also definitiv günstiger. Und ob man nun 1 Liter oder 10 Liter Suppe kocht, macht vom Zeitaufwand her kaum einen Unterschied.

Suppe einkochen geht ziemlich leicht und schnell - einfach die Suppe wie im Rezept angegeben zubereiten. Anschließend die Suppe in Einmachgläser füllen und diese verschließen. Einen hohen Topf mit Wasser füllen, einen Siebeinsatz einstellen, die Gläser mit der Suppe darauf stellen und die Suppe im Wasserdampf bei 100° C 60 Minuten einkochen. Die Einkochzeit beginnt erst, wenn das Wasser im Topf kocht.

Eingekochte Suppe hält sich locker 12 Monate. Zum Essen einfach die Suppe erwärmen und schmecken lassen - schneller gehts mit keinem Beutelchen oder Pülverchen. (^.^)

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